Amorbach (12)
Die Fürstliche Abteikirche wird ab 2013 für voraussichtlich zwei Jahre lang saniert. Unter dem Motto "Wegen Sanierung geöffnet" werden ganz besondere Schätze sichtbar gemacht.
Im Eingang zur Kirche entsteht ein Schutzraum, von dem aus die Bauarbeiten beobachtet werden können. Im Vorraum werden besondere Ausstellungsstücke gezeigt und großformatige Fotos von den Deckengemälden - die Geschichte des Heiligen Benedikt. In der Führung werden die baulichen Besonderheiten der Abteikirche erläutert und die Sanierungsarbeiten erklärt. Anschließend öffnet man Ihnen im imposanten Konventbau die Türen zur Klosterbibliothek, zum Grünen Saal und - neu - zum Refektorium.
Die Klosterbibliothek ist eine der schönsten Bibliotheken des 18. Jahrhunderts. Der Grüne Saal, ein eleganter Festsaal in berggrün und bleiweiß, diente seinerzeit für die Empfänge hoher Herren. Das Refektorium, der ehemalige Speisesaal der Benediktinermönche, wurde nach authentischen Plänen aufwändig restauriert und erstrahlt seit 1982 wieder in seiner ursprünglichen Gestalt. Der in den Farben Berlinerblau, Altrosa und Bleiweiß gehaltene Raum wird von einem historischen Bilderzyklus von Konrad Huber geprägt, der die Gründungsgeschichte der Abtei zeigt. Ebenso beeindruckend ist die Darstellung des Lebens des Hl. Benedikt in detailliert stuckatierten Medaillons.
Öffentliche Führungen in der Fürstlichen Abteikirche Amorbach:
bis 31.05. 2013 täglich um 15.00 Uhr
samstags, sonn- und feiertags 12.00 und 15.00 Uhr
ab 01. Juni bis 03. November : täglich um 14.00 Uhr
samstags, sonn- und feiertags 12.00 und 14.00 Uhr
Öffentliche Abteiführungen mit Vorraum Abteikirche, Grünem Saal, Bibliothek und Refektorium
kosten incl. Eintritt: 6,00 € pro Person, Dauer: ca. 1 Std.
Familienkarte (2 Erwachsene + max. 4 Kinder bis 17 Jahre): 12,00 €
Gerne organisieren wir mit Voranmeldung auch individuelle Termine für Gruppen. Die maximale Gruppengröße beträgt 25 Personen pro Führung. Größere Gruppen können versetzt geführt werden. Die Kosten für Eintritt und Führung betragen 4,50 Euro pro Person (mindestens 60 Euro pro Führung)
Fürstliche Abteikirche Amorbach
Kalte Gasse
63916 Amorbach
Odenwald Tourismus GmbH
Die Fürstliche Abteikirche wird ab 2013 für voraussichtlich zwei Jahre lang saniert. Unter dem Motto "Wegen Sanierung geöffnet" werden ganz besondere Schätze sichtbar gemacht.
Im Eingang zur Kirche entsteht ein Schutzraum, von dem aus die Bauarbeiten beobachtet werden können. Im Vorraum werden besondere Ausstellungsstücke gezeigt und großformatige Fotos von den Deckengemälden - die Geschichte des Heiligen Benedikt. In der Führung werden die baulichen Besonderheiten der Abteikirche erläutert und die Sanierungsarbeiten erklärt. Anschließend öffnet man Ihnen im imposanten Konventbau die Türen zur Klosterbibliothek, zum Grünen Saal und - neu - zum Refektorium.
Die Klosterbibliothek ist eine der schönsten Bibliotheken des 18. Jahrhunderts. Der Grüne Saal, ein eleganter Festsaal in berggrün und bleiweiß, diente seinerzeit für die Empfänge hoher Herren. Das Refektorium, der ehemalige Speisesaal der Benediktinermönche, wurde nach authentischen Plänen aufwändig restauriert und erstrahlt seit 1982 wieder in seiner ursprünglichen Gestalt. Der in den Farben Berlinerblau, Altrosa und Bleiweiß gehaltene Raum wird von einem historischen Bilderzyklus von Konrad Huber geprägt, der die Gründungsgeschichte der Abtei zeigt. Ebenso beeindruckend ist die Darstellung des Lebens des Hl. Benedikt in detailliert stuckatierten Medaillons.
Öffentliche Führungen in der Fürstlichen Abteikirche Amorbach:
bis 31.05. 2013 täglich um 15.00 Uhr
samstags, sonn- und feiertags 12.00 und 15.00 Uhr
ab 01. Juni bis 03. November : täglich um 14.00 Uhr
samstags, sonn- und feiertags 12.00 und 14.00 Uhr
Öffentliche Abteiführungen mit Vorraum Abteikirche, Grünem Saal, Bibliothek und Refektorium
kosten incl. Eintritt: 6,00 € pro Person, Dauer: ca. 1 Std.
Familienkarte (2 Erwachsene + max. 4 Kinder bis 17 Jahre): 12,00 €
Gerne organisieren wir mit Voranmeldung auch individuelle Termine für Gruppen. Die maximale Gruppengröße beträgt 25 Personen pro Führung. Größere Gruppen können versetzt geführt werden. Die Kosten für Eintritt und Führung betragen 4,50 Euro pro Person (mindestens 60 Euro pro Führung)
Fürstliche Abteikirche Amorbach
Kalte Gasse
63916 Amorbach
Odenwald Tourismus GmbH
Die Fürstliche Abteikirche wird ab 2013 für voraussichtlich zwei Jahre lang saniert. Unter dem Motto "Wegen Sanierung geöffnet" werden ganz besondere Schätze sichtbar gemacht.
Im Eingang zur Kirche entsteht ein Schutzraum, von dem aus die Bauarbeiten beobachtet werden können. Im Vorraum werden besondere Ausstellungsstücke gezeigt und großformatige Fotos von den Deckengemälden - die Geschichte des Heiligen Benedikt. In der Führung werden die baulichen Besonderheiten der Abteikirche erläutert und die Sanierungsarbeiten erklärt. Anschließend öffnet man Ihnen im imposanten Konventbau die Türen zur Klosterbibliothek, zum Grünen Saal und - neu - zum Refektorium.
Die Klosterbibliothek ist eine der schönsten Bibliotheken des 18. Jahrhunderts. Der Grüne Saal, ein eleganter Festsaal in berggrün und bleiweiß, diente seinerzeit für die Empfänge hoher Herren. Das Refektorium, der ehemalige Speisesaal der Benediktinermönche, wurde nach authentischen Plänen aufwändig restauriert und erstrahlt seit 1982 wieder in seiner ursprünglichen Gestalt. Der in den Farben Berlinerblau, Altrosa und Bleiweiß gehaltene Raum wird von einem historischen Bilderzyklus von Konrad Huber geprägt, der die Gründungsgeschichte der Abtei zeigt. Ebenso beeindruckend ist die Darstellung des Lebens des Hl. Benedikt in detailliert stuckatierten Medaillons.
Öffentliche Führungen in der Fürstlichen Abteikirche Amorbach:
bis 31.05. 2013 täglich um 15.00 Uhr
samstags, sonn- und feiertags 12.00 und 15.00 Uhr
ab 01. Juni bis 03. November : täglich um 14.00 Uhr
samstags, sonn- und feiertags 12.00 und 14.00 Uhr
Öffentliche Abteiführungen mit Vorraum Abteikirche, Grünem Saal, Bibliothek und Refektorium
kosten incl. Eintritt: 6,00 € pro Person, Dauer: ca. 1 Std.
Familienkarte (2 Erwachsene + max. 4 Kinder bis 17 Jahre): 12,00 €
Gerne organisieren wir mit Voranmeldung auch individuelle Termine für Gruppen. Die maximale Gruppengröße beträgt 25 Personen pro Führung. Größere Gruppen können versetzt geführt werden. Die Kosten für Eintritt und Führung betragen 4,50 Euro pro Person (mindestens 60 Euro pro Führung)
Fürstliche Abteikirche Amorbach
Kalte Gasse
63916 Amorbach
Odenwald Tourismus GmbH
Die Fürstliche Abteikirche wird ab 2013 für voraussichtlich zwei Jahre lang saniert. Unter dem Motto "Wegen Sanierung geöffnet" werden ganz besondere Schätze sichtbar gemacht.
Im Eingang zur Kirche entsteht ein Schutzraum, von dem aus die Bauarbeiten beobachtet werden können. Im Vorraum werden besondere Ausstellungsstücke gezeigt und großformatige Fotos von den Deckengemälden - die Geschichte des Heiligen Benedikt. In der Führung werden die baulichen Besonderheiten der Abteikirche erläutert und die Sanierungsarbeiten erklärt. Anschließend öffnet man Ihnen im imposanten Konventbau die Türen zur Klosterbibliothek, zum Grünen Saal und - neu - zum Refektorium.
Die Klosterbibliothek ist eine der schönsten Bibliotheken des 18. Jahrhunderts. Der Grüne Saal, ein eleganter Festsaal in berggrün und bleiweiß, diente seinerzeit für die Empfänge hoher Herren. Das Refektorium, der ehemalige Speisesaal der Benediktinermönche, wurde nach authentischen Plänen aufwändig restauriert und erstrahlt seit 1982 wieder in seiner ursprünglichen Gestalt. Der in den Farben Berlinerblau, Altrosa und Bleiweiß gehaltene Raum wird von einem historischen Bilderzyklus von Konrad Huber geprägt, der die Gründungsgeschichte der Abtei zeigt. Ebenso beeindruckend ist die Darstellung des Lebens des Hl. Benedikt in detailliert stuckatierten Medaillons.
Öffentliche Führungen in der Fürstlichen Abteikirche Amorbach:
bis 31.05. 2013 täglich um 15.00 Uhr
samstags, sonn- und feiertags 12.00 und 15.00 Uhr
ab 01. Juni bis 03. November : täglich um 14.00 Uhr
samstags, sonn- und feiertags 12.00 und 14.00 Uhr
Öffentliche Abteiführungen mit Vorraum Abteikirche, Grünem Saal, Bibliothek und Refektorium
kosten incl. Eintritt: 6,00 € pro Person, Dauer: ca. 1 Std.
Familienkarte (2 Erwachsene + max. 4 Kinder bis 17 Jahre): 12,00 €
Gerne organisieren wir mit Voranmeldung auch individuelle Termine für Gruppen. Die maximale Gruppengröße beträgt 25 Personen pro Führung. Größere Gruppen können versetzt geführt werden. Die Kosten für Eintritt und Führung betragen 4,50 Euro pro Person (mindestens 60 Euro pro Führung)
Fürstliche Abteikirche Amorbach
Kalte Gasse
63916 Amorbach
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Die Fürstliche Abteikirche wird ab 2013 für voraussichtlich zwei Jahre lang saniert. Unter dem Motto "Wegen Sanierung geöffnet" werden ganz besondere Schätze sichtbar gemacht.
Im Eingang zur Kirche entsteht ein Schutzraum, von dem aus die Bauarbeiten beobachtet werden können. Im Vorraum werden besondere Ausstellungsstücke gezeigt und großformatige Fotos von den Deckengemälden - die Geschichte des Heiligen Benedikt. In der Führung werden die baulichen Besonderheiten der Abteikirche erläutert und die Sanierungsarbeiten erklärt. Anschließend öffnet man Ihnen im imposanten Konventbau die Türen zur Klosterbibliothek, zum Grünen Saal und - neu - zum Refektorium.
Die Klosterbibliothek ist eine der schönsten Bibliotheken des 18. Jahrhunderts. Der Grüne Saal, ein eleganter Festsaal in berggrün und bleiweiß, diente seinerzeit für die Empfänge hoher Herren. Das Refektorium, der ehemalige Speisesaal der Benediktinermönche, wurde nach authentischen Plänen aufwändig restauriert und erstrahlt seit 1982 wieder in seiner ursprünglichen Gestalt. Der in den Farben Berlinerblau, Altrosa und Bleiweiß gehaltene Raum wird von einem historischen Bilderzyklus von Konrad Huber geprägt, der die Gründungsgeschichte der Abtei zeigt. Ebenso beeindruckend ist die Darstellung des Lebens des Hl. Benedikt in detailliert stuckatierten Medaillons.
Öffentliche Führungen in der Fürstlichen Abteikirche Amorbach:
bis 31.05. 2013 täglich um 15.00 Uhr
samstags, sonn- und feiertags 12.00 und 15.00 Uhr
ab 01. Juni bis 03. November : täglich um 14.00 Uhr
samstags, sonn- und feiertags 12.00 und 14.00 Uhr
Öffentliche Abteiführungen mit Vorraum Abteikirche, Grünem Saal, Bibliothek und Refektorium
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Im Eingang zur Kirche entsteht ein Schutzraum, von dem aus die Bauarbeiten beobachtet werden können. Im Vorraum werden besondere Ausstellungsstücke gezeigt und großformatige Fotos von den Deckengemälden - die Geschichte des Heiligen Benedikt. In der Führung werden die baulichen Besonderheiten der Abteikirche erläutert und die Sanierungsarbeiten erklärt. Anschließend öffnet man Ihnen im imposanten Konventbau die Türen zur Klosterbibliothek, zum Grünen Saal und - neu - zum Refektorium.
Die Klosterbibliothek ist eine der schönsten Bibliotheken des 18. Jahrhunderts. Der Grüne Saal, ein eleganter Festsaal in berggrün und bleiweiß, diente seinerzeit für die Empfänge hoher Herren. Das Refektorium, der ehemalige Speisesaal der Benediktinermönche, wurde nach authentischen Plänen aufwändig restauriert und erstrahlt seit 1982 wieder in seiner ursprünglichen Gestalt. Der in den Farben Berlinerblau, Altrosa und Bleiweiß gehaltene Raum wird von einem historischen Bilderzyklus von Konrad Huber geprägt, der die Gründungsgeschichte der Abtei zeigt. Ebenso beeindruckend ist die Darstellung des Lebens des Hl. Benedikt in detailliert stuckatierten Medaillons.
Öffentliche Führungen in der Fürstlichen Abteikirche Amorbach:
bis 31.05. 2013 täglich um 15.00 Uhr
samstags, sonn- und feiertags 12.00 und 15.00 Uhr
ab 01. Juni bis 03. November : täglich um 14.00 Uhr
samstags, sonn- und feiertags 12.00 und 14.00 Uhr
Öffentliche Abteiführungen mit Vorraum Abteikirche, Grünem Saal, Bibliothek und Refektorium
kosten incl. Eintritt: 6,00 € pro Person, Dauer: ca. 1 Std.
Familienkarte (2 Erwachsene + max. 4 Kinder bis 17 Jahre): 12,00 €
Gerne organisieren wir mit Voranmeldung auch individuelle Termine für Gruppen. Die maximale Gruppengröße beträgt 25 Personen pro Führung. Größere Gruppen können versetzt geführt werden. Die Kosten für Eintritt und Führung betragen 4,50 Euro pro Person (mindestens 60 Euro pro Führung)
Fürstliche Abteikirche Amorbach
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Die Fürstliche Abteikirche wird ab 2013 für voraussichtlich zwei Jahre lang saniert. Unter dem Motto "Wegen Sanierung geöffnet" werden ganz besondere Schätze sichtbar gemacht.
Im Eingang zur Kirche entsteht ein Schutzraum, von dem aus die Bauarbeiten beobachtet werden können. Im Vorraum werden besondere Ausstellungsstücke gezeigt und großformatige Fotos von den Deckengemälden - die Geschichte des Heiligen Benedikt. In der Führung werden die baulichen Besonderheiten der Abteikirche erläutert und die Sanierungsarbeiten erklärt. Anschließend öffnet man Ihnen im imposanten Konventbau die Türen zur Klosterbibliothek, zum Grünen Saal und - neu - zum Refektorium.
Die Klosterbibliothek ist eine der schönsten Bibliotheken des 18. Jahrhunderts. Der Grüne Saal, ein eleganter Festsaal in berggrün und bleiweiß, diente seinerzeit für die Empfänge hoher Herren. Das Refektorium, der ehemalige Speisesaal der Benediktinermönche, wurde nach authentischen Plänen aufwändig restauriert und erstrahlt seit 1982 wieder in seiner ursprünglichen Gestalt. Der in den Farben Berlinerblau, Altrosa und Bleiweiß gehaltene Raum wird von einem historischen Bilderzyklus von Konrad Huber geprägt, der die Gründungsgeschichte der Abtei zeigt. Ebenso beeindruckend ist die Darstellung des Lebens des Hl. Benedikt in detailliert stuckatierten Medaillons.
Öffentliche Führungen in der Fürstlichen Abteikirche Amorbach:
bis 31.05. 2013 täglich um 15.00 Uhr
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Fürstliche Abteikirche Amorbach
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Die Fürstliche Abteikirche wird ab 2013 für voraussichtlich zwei Jahre lang saniert. Unter dem Motto "Wegen Sanierung geöffnet" werden ganz besondere Schätze sichtbar gemacht.
Im Eingang zur Kirche entsteht ein Schutzraum, von dem aus die Bauarbeiten beobachtet werden können. Im Vorraum werden besondere Ausstellungsstücke gezeigt und großformatige Fotos von den Deckengemälden - die Geschichte des Heiligen Benedikt. In der Führung werden die baulichen Besonderheiten der Abteikirche erläutert und die Sanierungsarbeiten erklärt. Anschließend öffnet man Ihnen im imposanten Konventbau die Türen zur Klosterbibliothek, zum Grünen Saal und - neu - zum Refektorium.
Die Klosterbibliothek ist eine der schönsten Bibliotheken des 18. Jahrhunderts. Der Grüne Saal, ein eleganter Festsaal in berggrün und bleiweiß, diente seinerzeit für die Empfänge hoher Herren. Das Refektorium, der ehemalige Speisesaal der Benediktinermönche, wurde nach authentischen Plänen aufwändig restauriert und erstrahlt seit 1982 wieder in seiner ursprünglichen Gestalt. Der in den Farben Berlinerblau, Altrosa und Bleiweiß gehaltene Raum wird von einem historischen Bilderzyklus von Konrad Huber geprägt, der die Gründungsgeschichte der Abtei zeigt. Ebenso beeindruckend ist die Darstellung des Lebens des Hl. Benedikt in detailliert stuckatierten Medaillons.
Öffentliche Führungen in der Fürstlichen Abteikirche Amorbach:
bis 31.05. 2013 täglich um 15.00 Uhr
samstags, sonn- und feiertags 12.00 und 15.00 Uhr
ab 01. Juni bis 03. November : täglich um 14.00 Uhr
samstags, sonn- und feiertags 12.00 und 14.00 Uhr
Öffentliche Abteiführungen mit Vorraum Abteikirche, Grünem Saal, Bibliothek und Refektorium
kosten incl. Eintritt: 6,00 € pro Person, Dauer: ca. 1 Std.
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Gerne organisieren wir mit Voranmeldung auch individuelle Termine für Gruppen. Die maximale Gruppengröße beträgt 25 Personen pro Führung. Größere Gruppen können versetzt geführt werden. Die Kosten für Eintritt und Führung betragen 4,50 Euro pro Person (mindestens 60 Euro pro Führung)
Fürstliche Abteikirche Amorbach
Kalte Gasse
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Die Fürstliche Abteikirche wird ab 2013 für voraussichtlich zwei Jahre lang saniert. Unter dem Motto "Wegen Sanierung geöffnet" werden ganz besondere Schätze sichtbar gemacht.
Im Eingang zur Kirche entsteht ein Schutzraum, von dem aus die Bauarbeiten beobachtet werden können. Im Vorraum werden besondere Ausstellungsstücke gezeigt und großformatige Fotos von den Deckengemälden - die Geschichte des Heiligen Benedikt. In der Führung werden die baulichen Besonderheiten der Abteikirche erläutert und die Sanierungsarbeiten erklärt. Anschließend öffnet man Ihnen im imposanten Konventbau die Türen zur Klosterbibliothek, zum Grünen Saal und - neu - zum Refektorium.
Die Klosterbibliothek ist eine der schönsten Bibliotheken des 18. Jahrhunderts. Der Grüne Saal, ein eleganter Festsaal in berggrün und bleiweiß, diente seinerzeit für die Empfänge hoher Herren. Das Refektorium, der ehemalige Speisesaal der Benediktinermönche, wurde nach authentischen Plänen aufwändig restauriert und erstrahlt seit 1982 wieder in seiner ursprünglichen Gestalt. Der in den Farben Berlinerblau, Altrosa und Bleiweiß gehaltene Raum wird von einem historischen Bilderzyklus von Konrad Huber geprägt, der die Gründungsgeschichte der Abtei zeigt. Ebenso beeindruckend ist die Darstellung des Lebens des Hl. Benedikt in detailliert stuckatierten Medaillons.
Öffentliche Führungen in der Fürstlichen Abteikirche Amorbach:
bis 31.05. 2013 täglich um 15.00 Uhr
samstags, sonn- und feiertags 12.00 und 15.00 Uhr
ab 01. Juni bis 03. November : täglich um 14.00 Uhr
samstags, sonn- und feiertags 12.00 und 14.00 Uhr
Öffentliche Abteiführungen mit Vorraum Abteikirche, Grünem Saal, Bibliothek und Refektorium
kosten incl. Eintritt: 6,00 € pro Person, Dauer: ca. 1 Std.
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Gerne organisieren wir mit Voranmeldung auch individuelle Termine für Gruppen. Die maximale Gruppengröße beträgt 25 Personen pro Führung. Größere Gruppen können versetzt geführt werden. Die Kosten für Eintritt und Führung betragen 4,50 Euro pro Person (mindestens 60 Euro pro Führung)
Fürstliche Abteikirche Amorbach
Kalte Gasse
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Die Fürstliche Abteikirche wird ab 2013 für voraussichtlich zwei Jahre lang saniert. Unter dem Motto "Wegen Sanierung geöffnet" werden ganz besondere Schätze sichtbar gemacht.
Im Eingang zur Kirche entsteht ein Schutzraum, von dem aus die Bauarbeiten beobachtet werden können. Im Vorraum werden besondere Ausstellungsstücke gezeigt und großformatige Fotos von den Deckengemälden - die Geschichte des Heiligen Benedikt. In der Führung werden die baulichen Besonderheiten der Abteikirche erläutert und die Sanierungsarbeiten erklärt. Anschließend öffnet man Ihnen im imposanten Konventbau die Türen zur Klosterbibliothek, zum Grünen Saal und - neu - zum Refektorium.
Die Klosterbibliothek ist eine der schönsten Bibliotheken des 18. Jahrhunderts. Der Grüne Saal, ein eleganter Festsaal in berggrün und bleiweiß, diente seinerzeit für die Empfänge hoher Herren. Das Refektorium, der ehemalige Speisesaal der Benediktinermönche, wurde nach authentischen Plänen aufwändig restauriert und erstrahlt seit 1982 wieder in seiner ursprünglichen Gestalt. Der in den Farben Berlinerblau, Altrosa und Bleiweiß gehaltene Raum wird von einem historischen Bilderzyklus von Konrad Huber geprägt, der die Gründungsgeschichte der Abtei zeigt. Ebenso beeindruckend ist die Darstellung des Lebens des Hl. Benedikt in detailliert stuckatierten Medaillons.
Öffentliche Führungen in der Fürstlichen Abteikirche Amorbach:
bis 31.05. 2013 täglich um 15.00 Uhr
samstags, sonn- und feiertags 12.00 und 15.00 Uhr
ab 01. Juni bis 03. November : täglich um 14.00 Uhr
samstags, sonn- und feiertags 12.00 und 14.00 Uhr
Öffentliche Abteiführungen mit Vorraum Abteikirche, Grünem Saal, Bibliothek und Refektorium
kosten incl. Eintritt: 6,00 € pro Person, Dauer: ca. 1 Std.
Familienkarte (2 Erwachsene + max. 4 Kinder bis 17 Jahre): 12,00 €
Gerne organisieren wir mit Voranmeldung auch individuelle Termine für Gruppen. Die maximale Gruppengröße beträgt 25 Personen pro Führung. Größere Gruppen können versetzt geführt werden. Die Kosten für Eintritt und Führung betragen 4,50 Euro pro Person (mindestens 60 Euro pro Führung)
Fürstliche Abteikirche Amorbach
Kalte Gasse
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Die Fürstliche Abteikirche wird ab 2013 für voraussichtlich zwei Jahre lang saniert. Unter dem Motto "Wegen Sanierung geöffnet" werden ganz besondere Schätze sichtbar gemacht.
Im Eingang zur Kirche entsteht ein Schutzraum, von dem aus die Bauarbeiten beobachtet werden können. Im Vorraum werden besondere Ausstellungsstücke gezeigt und großformatige Fotos von den Deckengemälden - die Geschichte des Heiligen Benedikt. In der Führung werden die baulichen Besonderheiten der Abteikirche erläutert und die Sanierungsarbeiten erklärt. Anschließend öffnet man Ihnen im imposanten Konventbau die Türen zur Klosterbibliothek, zum Grünen Saal und - neu - zum Refektorium.
Die Klosterbibliothek ist eine der schönsten Bibliotheken des 18. Jahrhunderts. Der Grüne Saal, ein eleganter Festsaal in berggrün und bleiweiß, diente seinerzeit für die Empfänge hoher Herren. Das Refektorium, der ehemalige Speisesaal der Benediktinermönche, wurde nach authentischen Plänen aufwändig restauriert und erstrahlt seit 1982 wieder in seiner ursprünglichen Gestalt. Der in den Farben Berlinerblau, Altrosa und Bleiweiß gehaltene Raum wird von einem historischen Bilderzyklus von Konrad Huber geprägt, der die Gründungsgeschichte der Abtei zeigt. Ebenso beeindruckend ist die Darstellung des Lebens des Hl. Benedikt in detailliert stuckatierten Medaillons.
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bis 31.05. 2013 täglich um 15.00 Uhr
samstags, sonn- und feiertags 12.00 und 15.00 Uhr
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samstags, sonn- und feiertags 12.00 und 14.00 Uhr
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Familienkarte (2 Erwachsene + max. 4 Kinder bis 17 Jahre): 12,00 €
Gerne organisieren wir mit Voranmeldung auch individuelle Termine für Gruppen. Die maximale Gruppengröße beträgt 25 Personen pro Führung. Größere Gruppen können versetzt geführt werden. Die Kosten für Eintritt und Führung betragen 4,50 Euro pro Person (mindestens 60 Euro pro Führung)
Fürstliche Abteikirche Amorbach
Kalte Gasse
63916 Amorbach
Odenwald Tourismus GmbH
Die Fürstliche Abteikirche wird ab 2013 für voraussichtlich zwei Jahre lang saniert. Unter dem Motto "Wegen Sanierung geöffnet" werden ganz besondere Schätze sichtbar gemacht.
Im Eingang zur Kirche entsteht ein Schutzraum, von dem aus die Bauarbeiten beobachtet werden können. Im Vorraum werden besondere Ausstellungsstücke gezeigt und großformatige Fotos von den Deckengemälden - die Geschichte des Heiligen Benedikt. In der Führung werden die baulichen Besonderheiten der Abteikirche erläutert und die Sanierungsarbeiten erklärt. Anschließend öffnet man Ihnen im imposanten Konventbau die Türen zur Klosterbibliothek, zum Grünen Saal und - neu - zum Refektorium.
Die Klosterbibliothek ist eine der schönsten Bibliotheken des 18. Jahrhunderts. Der Grüne Saal, ein eleganter Festsaal in berggrün und bleiweiß, diente seinerzeit für die Empfänge hoher Herren. Das Refektorium, der ehemalige Speisesaal der Benediktinermönche, wurde nach authentischen Plänen aufwändig restauriert und erstrahlt seit 1982 wieder in seiner ursprünglichen Gestalt. Der in den Farben Berlinerblau, Altrosa und Bleiweiß gehaltene Raum wird von einem historischen Bilderzyklus von Konrad Huber geprägt, der die Gründungsgeschichte der Abtei zeigt. Ebenso beeindruckend ist die Darstellung des Lebens des Hl. Benedikt in detailliert stuckatierten Medaillons.
Öffentliche Führungen in der Fürstlichen Abteikirche Amorbach:
bis 31.05. 2013 täglich um 15.00 Uhr
samstags, sonn- und feiertags 12.00 und 15.00 Uhr
ab 01. Juni bis 03. November : täglich um 14.00 Uhr
samstags, sonn- und feiertags 12.00 und 14.00 Uhr
Öffentliche Abteiführungen mit Vorraum Abteikirche, Grünem Saal, Bibliothek und Refektorium
kosten incl. Eintritt: 6,00 € pro Person, Dauer: ca. 1 Std.
Familienkarte (2 Erwachsene + max. 4 Kinder bis 17 Jahre): 12,00 €
Gerne organisieren wir mit Voranmeldung auch individuelle Termine für Gruppen. Die maximale Gruppengröße beträgt 25 Personen pro Führung. Größere Gruppen können versetzt geführt werden. Die Kosten für Eintritt und Führung betragen 4,50 Euro pro Person (mindestens 60 Euro pro Führung)
Fürstliche Abteikirche Amorbach
Kalte Gasse
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Babenhausen (1)
Babenhausen Tattoo II
und Landesbläsertreffen Hessen der Reiterlichen Jagdhornbläser Gilde e.V.
Marktplatz
Marktplatz
64832 Babenhausen
Stadt Babenhausen
Bad König (1)
und spielt Szenen aus seinen Bühnenwerken.
Eintritt: Euro 24,00 incl. Nachtmahl, exkl. der Getränke
Vorverkauf bei: paperback (06063 4115) oder in der Wandelbar (06063 5785 11)
Heinz Neumann, bekannter Darsteller u.a. des Hauptmanns von Köpenick und Mitglied der hessischen Spielgemeinschaft in Darmstadt, hat sich zum hessenweiten Tag für die Literatur den Dichter Georg Büchner vorgenommen. In seiner unvergleichlichen Art wird Neumann aus dem Leben des Dichters berichten und einige markante Szenen aus dessen Werken darstellen.
Das Team der Wandelbar serviert hierzu ein besonderes Büchner-Nachtmahl: Kartoffelsuppe mit Apfelstücken und Mandeln, Straßburger Salat im Glas, Bratwurst vom Wildschwein auf Kartoffel-Lauch-Auflauf, an Apfelschaum und zum Dessert einen süßen Flammkuchen mit Vanilleeis.
Beim vierten von hr2-kultur initiierten „Tag für die Literatur“ wird erneut Hessens einzigartige Literaturtradition erschlossen. Aus allen Regionen sind Kulturinstitutionen mit Lesungen, Ausstellungen, literarischen Spaziergängen und anderen kreativen Ideen und Aktionen mit dabei. Viele Veranstaltungen widmen sich in diesem Jahr den Brüdern Grimm oder Georg Büchner. Das ausführliche Veranstaltungsprogramm wird unter www.literaturland.hr-online.de präsentiert. Die kostenlose Broschüre kann beim Hörerservice unter Telefon (069) 155-5100 bestellt werden.
Der „Tag für die Literatur“ ist Teil des Projekts „Literaturland Hessen“, mit dem sich hr2-kultur in Zusammenarbeit mit dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, dem Hessischen Literaturrat e.V. und zahlreichen lokalen Partnern auf literarische Spurensuche in Hessen begibt.
HR 2 – „Literaturland Hessen“ und AUTOREN IN DER RENTMEISTEREI – Eine Initiative der Stadt Bad König, der Kurgesellschaft und der Literaturhandlung Paperback präsentieren: „Ein Tag für die Literatur am 26. Mai 2013“.
Rentmeisterei
Schlossplatz 1
64732 Bad König
Literaturhandlung Paperback
Brensbach (1)
Rauer Wind, der einem die Haare ins Gesicht bläst und einen leicht salzigen Geschmack auf der Zunge hinterlässt, frische Austern mit rauchigem Guinness, der herbe Geschmack von Lammfleisch mit Pfefferminzsoße, – das ist Celtic Chakra – immer eine Gratwanderung zwischen tiefer Melancholie und überbrodelnder Lebensfreude. Den vier Musikern gelingt es diese teils wehmütigen, aber auch erfrischend fröhlichen Melodien einzufangen und sie in wunderbare Instrumentalstücke und Songs zu verwandeln.
Mit Fiddle, Banjo, Gitarre, Klarinette und Bodhran verstehen sie es, ihre Zuhörer in die Welt des indogermanischen Volkes der Kelten zu entführen. Irische, schottische und galicische Musikstücke werden puristisch traditionell und virtuos, aber immer locker vorgetragen. Beeinflusst von Jazz, Swing und spanischen Rhythmen kreiert die Band einen eigenen Sound, der zu einem neuen Verständnis der keltischen Musik führt. Neben diesen Interpretationen traditioneller Stücke überzeugen Celtic Chakra aber ebenso mit ihren Eigenkompositionen.
Bei so viel Musikalität, begleitet von witzig, spritzigen Anekdoten der Bandmitglieder, wird jeder Zuhörer mitgerissen, ob er sich nun tanzend oder träumend diesen unverwechselbaren Melodien hingibt. Einen Abend mit Celtic Chakra sollten Sie sich also nicht entgehen lassen.
Einlass ist um 19:00 Uhr
Eintritt: 10 €, ermäßigt 5 €
Alte Post
Heidelberger Str. 23
64395 Brensbach
KleinKunstKneipe Alte Post
Darmstadt (29)
La Broyeuse de Chocolat - One hundred years of chocolate grinder
21. April bis 3. November 2013 - Freigelände vor dem Ausstellungsgebäude
Mathildenhöhe Darmstadt - täglich 24 Stunden geöffnet
DIE AUSSTELLUNG
Das kleinste Museum der Welt ist zu Gast auf der Mathildenhöhe Darmstadt: Den ganzen Sommer über zeigt die gerade einmal einen halben Kubikmeter große
Kunsthalle Marcel Duchamp vor dem wegen Sanierung geschlossenen Ausstellungsgebäude eine hochkarätige Themenausstellung, konzipiert von den Erfindern und Betreibern der Kunsthalle Marcel Duchamp: den Schweizer Künstlern Caroline Bachmann und Stefan Banz. Erstmals wechselt die Kunsthalle, sonst im schweizerischen Cully am Genfer See beheimatet, ihren Standort. Zur Feier des 100-Jahr-Jubiläums von Duchamps Schokoladenreibe präsentieren Caroline Bachmann und Stefan Banz bedeutende Werke nach Marcel Duchamp (F), Meret Oppenheim (CH), Joseph Beuys (D), Dieter Roth (CH), Ed Ruscha (USA), Aldo Walker (CH), Robert Gober (USA), Vik Muniz (BR), Sonja Alhäuser (D) – im Miniaturformat, und deshalb umso eindrucksvoller.
Ausstellungskurator: Dr. Ralf Beil, Institutsdirektor
DER KATALOG
Zur Ausstellung erscheint das Katalogbuch „The Chocolate Grinder 1913-2013. Kunsthalle Marcel Duchamp at Mathildenhöhe Darmstadt“, herausgegeben von Ralf Beil, Caroline Bachmann und Stefan Banz, mit Texten von Bradley Bailey, Stefan Banz, Ralf Beil, Martin R. Dean, Dalia Judovitz und Thomas Zaunschirm. Deutsch und Englisch, ca. 210 Seiten, 14 x 10,5 cm, Hardcover, Kunsthalle Marcel Duchamp no. 9, Verlag für Moderne Kunst, Nürnberg, 2013, € 20.
Museum Künstlerkolonie
Olbrichweg 13a
64287 Darmstadt
Institut Mathildenhöhe Darmstadt
La Broyeuse de Chocolat - One hundred years of chocolate grinder
21. April bis 3. November 2013 - Freigelände vor dem Ausstellungsgebäude
Mathildenhöhe Darmstadt - täglich 24 Stunden geöffnet
DIE AUSSTELLUNG
Das kleinste Museum der Welt ist zu Gast auf der Mathildenhöhe Darmstadt: Den ganzen Sommer über zeigt die gerade einmal einen halben Kubikmeter große
Kunsthalle Marcel Duchamp vor dem wegen Sanierung geschlossenen Ausstellungsgebäude eine hochkarätige Themenausstellung, konzipiert von den Erfindern und Betreibern der Kunsthalle Marcel Duchamp: den Schweizer Künstlern Caroline Bachmann und Stefan Banz. Erstmals wechselt die Kunsthalle, sonst im schweizerischen Cully am Genfer See beheimatet, ihren Standort. Zur Feier des 100-Jahr-Jubiläums von Duchamps Schokoladenreibe präsentieren Caroline Bachmann und Stefan Banz bedeutende Werke nach Marcel Duchamp (F), Meret Oppenheim (CH), Joseph Beuys (D), Dieter Roth (CH), Ed Ruscha (USA), Aldo Walker (CH), Robert Gober (USA), Vik Muniz (BR), Sonja Alhäuser (D) – im Miniaturformat, und deshalb umso eindrucksvoller.
Ausstellungskurator: Dr. Ralf Beil, Institutsdirektor
DER KATALOG
Zur Ausstellung erscheint das Katalogbuch „The Chocolate Grinder 1913-2013. Kunsthalle Marcel Duchamp at Mathildenhöhe Darmstadt“, herausgegeben von Ralf Beil, Caroline Bachmann und Stefan Banz, mit Texten von Bradley Bailey, Stefan Banz, Ralf Beil, Martin R. Dean, Dalia Judovitz und Thomas Zaunschirm. Deutsch und Englisch, ca. 210 Seiten, 14 x 10,5 cm, Hardcover, Kunsthalle Marcel Duchamp no. 9, Verlag für Moderne Kunst, Nürnberg, 2013, € 20.
Museum Künstlerkolonie
Olbrichweg 13a
64287 Darmstadt
Institut Mathildenhöhe Darmstadt
La Broyeuse de Chocolat - One hundred years of chocolate grinder
21. April bis 3. November 2013 - Freigelände vor dem Ausstellungsgebäude
Mathildenhöhe Darmstadt - täglich 24 Stunden geöffnet
DIE AUSSTELLUNG
Das kleinste Museum der Welt ist zu Gast auf der Mathildenhöhe Darmstadt: Den ganzen Sommer über zeigt die gerade einmal einen halben Kubikmeter große
Kunsthalle Marcel Duchamp vor dem wegen Sanierung geschlossenen Ausstellungsgebäude eine hochkarätige Themenausstellung, konzipiert von den Erfindern und Betreibern der Kunsthalle Marcel Duchamp: den Schweizer Künstlern Caroline Bachmann und Stefan Banz. Erstmals wechselt die Kunsthalle, sonst im schweizerischen Cully am Genfer See beheimatet, ihren Standort. Zur Feier des 100-Jahr-Jubiläums von Duchamps Schokoladenreibe präsentieren Caroline Bachmann und Stefan Banz bedeutende Werke nach Marcel Duchamp (F), Meret Oppenheim (CH), Joseph Beuys (D), Dieter Roth (CH), Ed Ruscha (USA), Aldo Walker (CH), Robert Gober (USA), Vik Muniz (BR), Sonja Alhäuser (D) – im Miniaturformat, und deshalb umso eindrucksvoller.
Ausstellungskurator: Dr. Ralf Beil, Institutsdirektor
DER KATALOG
Zur Ausstellung erscheint das Katalogbuch „The Chocolate Grinder 1913-2013. Kunsthalle Marcel Duchamp at Mathildenhöhe Darmstadt“, herausgegeben von Ralf Beil, Caroline Bachmann und Stefan Banz, mit Texten von Bradley Bailey, Stefan Banz, Ralf Beil, Martin R. Dean, Dalia Judovitz und Thomas Zaunschirm. Deutsch und Englisch, ca. 210 Seiten, 14 x 10,5 cm, Hardcover, Kunsthalle Marcel Duchamp no. 9, Verlag für Moderne Kunst, Nürnberg, 2013, € 20.
Museum Künstlerkolonie
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64287 Darmstadt
Institut Mathildenhöhe Darmstadt
La Broyeuse de Chocolat - One hundred years of chocolate grinder
21. April bis 3. November 2013 - Freigelände vor dem Ausstellungsgebäude
Mathildenhöhe Darmstadt - täglich 24 Stunden geöffnet
DIE AUSSTELLUNG
Das kleinste Museum der Welt ist zu Gast auf der Mathildenhöhe Darmstadt: Den ganzen Sommer über zeigt die gerade einmal einen halben Kubikmeter große
Kunsthalle Marcel Duchamp vor dem wegen Sanierung geschlossenen Ausstellungsgebäude eine hochkarätige Themenausstellung, konzipiert von den Erfindern und Betreibern der Kunsthalle Marcel Duchamp: den Schweizer Künstlern Caroline Bachmann und Stefan Banz. Erstmals wechselt die Kunsthalle, sonst im schweizerischen Cully am Genfer See beheimatet, ihren Standort. Zur Feier des 100-Jahr-Jubiläums von Duchamps Schokoladenreibe präsentieren Caroline Bachmann und Stefan Banz bedeutende Werke nach Marcel Duchamp (F), Meret Oppenheim (CH), Joseph Beuys (D), Dieter Roth (CH), Ed Ruscha (USA), Aldo Walker (CH), Robert Gober (USA), Vik Muniz (BR), Sonja Alhäuser (D) – im Miniaturformat, und deshalb umso eindrucksvoller.
Ausstellungskurator: Dr. Ralf Beil, Institutsdirektor
DER KATALOG
Zur Ausstellung erscheint das Katalogbuch „The Chocolate Grinder 1913-2013. Kunsthalle Marcel Duchamp at Mathildenhöhe Darmstadt“, herausgegeben von Ralf Beil, Caroline Bachmann und Stefan Banz, mit Texten von Bradley Bailey, Stefan Banz, Ralf Beil, Martin R. Dean, Dalia Judovitz und Thomas Zaunschirm. Deutsch und Englisch, ca. 210 Seiten, 14 x 10,5 cm, Hardcover, Kunsthalle Marcel Duchamp no. 9, Verlag für Moderne Kunst, Nürnberg, 2013, € 20.
Museum Künstlerkolonie
Olbrichweg 13a
64287 Darmstadt
Institut Mathildenhöhe Darmstadt
La Broyeuse de Chocolat - One hundred years of chocolate grinder
21. April bis 3. November 2013 - Freigelände vor dem Ausstellungsgebäude
Mathildenhöhe Darmstadt - täglich 24 Stunden geöffnet
DIE AUSSTELLUNG
Das kleinste Museum der Welt ist zu Gast auf der Mathildenhöhe Darmstadt: Den ganzen Sommer über zeigt die gerade einmal einen halben Kubikmeter große
Kunsthalle Marcel Duchamp vor dem wegen Sanierung geschlossenen Ausstellungsgebäude eine hochkarätige Themenausstellung, konzipiert von den Erfindern und Betreibern der Kunsthalle Marcel Duchamp: den Schweizer Künstlern Caroline Bachmann und Stefan Banz. Erstmals wechselt die Kunsthalle, sonst im schweizerischen Cully am Genfer See beheimatet, ihren Standort. Zur Feier des 100-Jahr-Jubiläums von Duchamps Schokoladenreibe präsentieren Caroline Bachmann und Stefan Banz bedeutende Werke nach Marcel Duchamp (F), Meret Oppenheim (CH), Joseph Beuys (D), Dieter Roth (CH), Ed Ruscha (USA), Aldo Walker (CH), Robert Gober (USA), Vik Muniz (BR), Sonja Alhäuser (D) – im Miniaturformat, und deshalb umso eindrucksvoller.
Ausstellungskurator: Dr. Ralf Beil, Institutsdirektor
DER KATALOG
Zur Ausstellung erscheint das Katalogbuch „The Chocolate Grinder 1913-2013. Kunsthalle Marcel Duchamp at Mathildenhöhe Darmstadt“, herausgegeben von Ralf Beil, Caroline Bachmann und Stefan Banz, mit Texten von Bradley Bailey, Stefan Banz, Ralf Beil, Martin R. Dean, Dalia Judovitz und Thomas Zaunschirm. Deutsch und Englisch, ca. 210 Seiten, 14 x 10,5 cm, Hardcover, Kunsthalle Marcel Duchamp no. 9, Verlag für Moderne Kunst, Nürnberg, 2013, € 20.
Museum Künstlerkolonie
Olbrichweg 13a
64287 Darmstadt
Institut Mathildenhöhe Darmstadt
Schlossmuseum
Marktplatz 15
64283 Darmstadt
Wissenschaftsstadt Darmstadt Marketing GmbH
La Broyeuse de Chocolat - One hundred years of chocolate grinder
21. April bis 3. November 2013 - Freigelände vor dem Ausstellungsgebäude
Mathildenhöhe Darmstadt - täglich 24 Stunden geöffnet
DIE AUSSTELLUNG
Das kleinste Museum der Welt ist zu Gast auf der Mathildenhöhe Darmstadt: Den ganzen Sommer über zeigt die gerade einmal einen halben Kubikmeter große
Kunsthalle Marcel Duchamp vor dem wegen Sanierung geschlossenen Ausstellungsgebäude eine hochkarätige Themenausstellung, konzipiert von den Erfindern und Betreibern der Kunsthalle Marcel Duchamp: den Schweizer Künstlern Caroline Bachmann und Stefan Banz. Erstmals wechselt die Kunsthalle, sonst im schweizerischen Cully am Genfer See beheimatet, ihren Standort. Zur Feier des 100-Jahr-Jubiläums von Duchamps Schokoladenreibe präsentieren Caroline Bachmann und Stefan Banz bedeutende Werke nach Marcel Duchamp (F), Meret Oppenheim (CH), Joseph Beuys (D), Dieter Roth (CH), Ed Ruscha (USA), Aldo Walker (CH), Robert Gober (USA), Vik Muniz (BR), Sonja Alhäuser (D) – im Miniaturformat, und deshalb umso eindrucksvoller.
Ausstellungskurator: Dr. Ralf Beil, Institutsdirektor
DER KATALOG
Zur Ausstellung erscheint das Katalogbuch „The Chocolate Grinder 1913-2013. Kunsthalle Marcel Duchamp at Mathildenhöhe Darmstadt“, herausgegeben von Ralf Beil, Caroline Bachmann und Stefan Banz, mit Texten von Bradley Bailey, Stefan Banz, Ralf Beil, Martin R. Dean, Dalia Judovitz und Thomas Zaunschirm. Deutsch und Englisch, ca. 210 Seiten, 14 x 10,5 cm, Hardcover, Kunsthalle Marcel Duchamp no. 9, Verlag für Moderne Kunst, Nürnberg, 2013, € 20.
Museum Künstlerkolonie
Olbrichweg 13a
64287 Darmstadt
Institut Mathildenhöhe Darmstadt
Tag der offenen Tür
Dauer: ca. 4 Std.
Infos: www.waldkunst.com
Internationales Waldkunstzentrum
Ludwigstraße 137
64285 Darmstadt
Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald
Vernissage der Ausstellung "Bernhard Hoetger - Der Platanenhain"
Nähere Infos erhalten Sie unter: information@darmstadt.de
Theater am Platanenhain
Bessunger Straße 125
64295 Darmstadt
Wissenschaftsstadt Darmstadt Marketing GmbH
Illuminationsfest: Windlichter, Lampions und die beleuchteten Gebäude laden zum Flanieren ein.
Vielfältiges Programm
Infos unter: information@darmstadt.de
Mathildenhöhe
Olbrichweg 15
64287 Darmstadt
Wissenschaftsstadt Darmstadt Marketing GmbH
La Broyeuse de Chocolat - One hundred years of chocolate grinder
21. April bis 3. November 2013 - Freigelände vor dem Ausstellungsgebäude
Mathildenhöhe Darmstadt - täglich 24 Stunden geöffnet
DIE AUSSTELLUNG
Das kleinste Museum der Welt ist zu Gast auf der Mathildenhöhe Darmstadt: Den ganzen Sommer über zeigt die gerade einmal einen halben Kubikmeter große
Kunsthalle Marcel Duchamp vor dem wegen Sanierung geschlossenen Ausstellungsgebäude eine hochkarätige Themenausstellung, konzipiert von den Erfindern und Betreibern der Kunsthalle Marcel Duchamp: den Schweizer Künstlern Caroline Bachmann und Stefan Banz. Erstmals wechselt die Kunsthalle, sonst im schweizerischen Cully am Genfer See beheimatet, ihren Standort. Zur Feier des 100-Jahr-Jubiläums von Duchamps Schokoladenreibe präsentieren Caroline Bachmann und Stefan Banz bedeutende Werke nach Marcel Duchamp (F), Meret Oppenheim (CH), Joseph Beuys (D), Dieter Roth (CH), Ed Ruscha (USA), Aldo Walker (CH), Robert Gober (USA), Vik Muniz (BR), Sonja Alhäuser (D) – im Miniaturformat, und deshalb umso eindrucksvoller.
Ausstellungskurator: Dr. Ralf Beil, Institutsdirektor
DER KATALOG
Zur Ausstellung erscheint das Katalogbuch „The Chocolate Grinder 1913-2013. Kunsthalle Marcel Duchamp at Mathildenhöhe Darmstadt“, herausgegeben von Ralf Beil, Caroline Bachmann und Stefan Banz, mit Texten von Bradley Bailey, Stefan Banz, Ralf Beil, Martin R. Dean, Dalia Judovitz und Thomas Zaunschirm. Deutsch und Englisch, ca. 210 Seiten, 14 x 10,5 cm, Hardcover, Kunsthalle Marcel Duchamp no. 9, Verlag für Moderne Kunst, Nürnberg, 2013, € 20.
Museum Künstlerkolonie
Olbrichweg 13a
64287 Darmstadt
Institut Mathildenhöhe Darmstadt
Ein Gesamtkunstwerk auf der Mathildenhöhe Darmstadt
26.05.2013 - 25.08.2013
Umfassender Hoetger-Parcours auf dem Freigelände der Mathildenhöhe sowie Ausstellung von Bronzen, Majoliken, Zeichnungen und Zeitdokumenten zu Bernard Hoetgers Platanenhain-Projekt im Museum Künstlerkolonie aus Anlass der Restaurierung des skulpturalen Gesamtkunstwerks im Platanenhain auf der Mathildenhöhe Darmstadt:
Die Ausgestaltung des Platanenhains auf der Mathildenhöhe Darmstadt durch Bernhard Hoetger (1874-1949) war der künstlerische Höhepunkt der letzten Ausstellung der Darmstädter Künstlerkolonie im Jahr 1914. Mit über 40 plastischen Werken auf dem gesamten Areal der Mathildenhöhe schuf Hoetger ein emphatisches Gesamtkunstwerk zum Kreislauf des Lebens. Im Ensemble der großen Reliefs „Frühling“, „Sommer“, „Schlaf“ und „Auferstehung“, der Tierfiguren, Krugträgerinnen,Textreliefs, Vasen und Personifikationen menschlicher „Licht- und Schattenseiten“
ließ Hoetger mit Anklängen an buddhistische und christliche Motivik sowie altägyptische und romantische Lyrik einen geradezu sakralen Außenraum entstehen. Die Ausstellung findet im Anschluss an eine groß angelegte Restaurierung der skulpturalen Werke des Platanenhains statt und wird das Programm des Gesamtkunstwerks in situ und im Museum Künstlerkolonie mit herausragenden Leihgaben präsentieren. Bernhard Hoetger wird so als exemplarischer Transformator der Moderne sichtbar.
Ausstellungskurator: Dr. Philipp Gutbrod, Sammlungskonservator
DER KATALOG.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalogbuch, herausgegeben von Ralf Beil und Philipp
Gutbrod, mit einem Vorwort von Ralf Beil, einem Essay von Philipp Gutbrod,
Bildkommentaren von Renate Hoffmann und Quellentexten von Echnaton und
Johann Wolfgang von Goethe sowie Auszügen aus der Bhagavad Gita und dem
Brunnengebet aus dem Papyrus Sallier I. Deutsch und Englisch, ca. 128 Seiten, ca.
73 Abbildungen, 29 x 25 cm, Hardcover, Hirmer Verlag, München, 2013, € 19.90.
Museum Künstlerkolonie
Olbrichweg 13a
64287 Darmstadt
Institut Mathildenhöhe Darmstadt
Mathildenhöhe
Olbrichweg 15
64287 Darmstadt
Wissenschaftsstadt Darmstadt Marketing GmbH
Kommen Sie mit auf eine kulturhistorische Entdeckungsreise der Darmstädter Teekultur um 1900
Infos unter: information@darmstadt.de
Mathildenhöhe
Olbrichweg 15
64287 Darmstadt
Wissenschaftsstadt Darmstadt Marketing GmbH
Stadtrundfahrt mit dem Bus
"Auf den Spuren des Jugendstils"
Infos unter: information@darmstadt.de
Mathildenhöhe
Olbrichweg 15
64287 Darmstadt
Wissenschaftsstadt Darmstadt Marketing GmbH
Führung auf dem Internationalen Waldkunstpfad
Kosten: 3 € pro Person
Führung: Dr. Gotthard Scholz-Curtius
Infohaus im Wald hinter Polizeipräsidium
Klappacher Straße 145
64285 Darmstadt
Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald
"Für Mathilde wird's Ernst"
Kinderführung über die Mathildenhöhe mit dem Theater "die Stromer".
Infos unter: information@darmstadt.de
Mathildenhöhe
Olbrichweg 15
64287 Darmstadt
Wissenschaftsstadt Darmstadt Marketing GmbH
Kommen Sie mit auf eine kulturhistorische Entdeckungsreise der Darmstädter Teekultur um 1900
Infos unter: information@darmstadt.de
Mathildenhöhe
Olbrichweg 15
64287 Darmstadt
Wissenschaftsstadt Darmstadt Marketing GmbH
"Für Mathilde wird's Ernst"
Kinderführung über die Mathildenhöhe mit dem Theater "die Stromer".
Infos unter: information@darmstadt.de
Mathildenhöhe
Olbrichweg 15
64287 Darmstadt
Wissenschaftsstadt Darmstadt Marketing GmbH
La Broyeuse de Chocolat - One hundred years of chocolate grinder
21. April bis 3. November 2013 - Freigelände vor dem Ausstellungsgebäude
Mathildenhöhe Darmstadt - täglich 24 Stunden geöffnet
DIE AUSSTELLUNG
Das kleinste Museum der Welt ist zu Gast auf der Mathildenhöhe Darmstadt: Den ganzen Sommer über zeigt die gerade einmal einen halben Kubikmeter große
Kunsthalle Marcel Duchamp vor dem wegen Sanierung geschlossenen Ausstellungsgebäude eine hochkarätige Themenausstellung, konzipiert von den Erfindern und Betreibern der Kunsthalle Marcel Duchamp: den Schweizer Künstlern Caroline Bachmann und Stefan Banz. Erstmals wechselt die Kunsthalle, sonst im schweizerischen Cully am Genfer See beheimatet, ihren Standort. Zur Feier des 100-Jahr-Jubiläums von Duchamps Schokoladenreibe präsentieren Caroline Bachmann und Stefan Banz bedeutende Werke nach Marcel Duchamp (F), Meret Oppenheim (CH), Joseph Beuys (D), Dieter Roth (CH), Ed Ruscha (USA), Aldo Walker (CH), Robert Gober (USA), Vik Muniz (BR), Sonja Alhäuser (D) – im Miniaturformat, und deshalb umso eindrucksvoller.
Ausstellungskurator: Dr. Ralf Beil, Institutsdirektor
DER KATALOG
Zur Ausstellung erscheint das Katalogbuch „The Chocolate Grinder 1913-2013. Kunsthalle Marcel Duchamp at Mathildenhöhe Darmstadt“, herausgegeben von Ralf Beil, Caroline Bachmann und Stefan Banz, mit Texten von Bradley Bailey, Stefan Banz, Ralf Beil, Martin R. Dean, Dalia Judovitz und Thomas Zaunschirm. Deutsch und Englisch, ca. 210 Seiten, 14 x 10,5 cm, Hardcover, Kunsthalle Marcel Duchamp no. 9, Verlag für Moderne Kunst, Nürnberg, 2013, € 20.
Museum Künstlerkolonie
Olbrichweg 13a
64287 Darmstadt
Institut Mathildenhöhe Darmstadt
Ein Gesamtkunstwerk auf der Mathildenhöhe Darmstadt
26.05.2013 - 25.08.2013
Umfassender Hoetger-Parcours auf dem Freigelände der Mathildenhöhe sowie Ausstellung von Bronzen, Majoliken, Zeichnungen und Zeitdokumenten zu Bernard Hoetgers Platanenhain-Projekt im Museum Künstlerkolonie aus Anlass der Restaurierung des skulpturalen Gesamtkunstwerks im Platanenhain auf der Mathildenhöhe Darmstadt:
Die Ausgestaltung des Platanenhains auf der Mathildenhöhe Darmstadt durch Bernhard Hoetger (1874-1949) war der künstlerische Höhepunkt der letzten Ausstellung der Darmstädter Künstlerkolonie im Jahr 1914. Mit über 40 plastischen Werken auf dem gesamten Areal der Mathildenhöhe schuf Hoetger ein emphatisches Gesamtkunstwerk zum Kreislauf des Lebens. Im Ensemble der großen Reliefs „Frühling“, „Sommer“, „Schlaf“ und „Auferstehung“, der Tierfiguren, Krugträgerinnen,Textreliefs, Vasen und Personifikationen menschlicher „Licht- und Schattenseiten“
ließ Hoetger mit Anklängen an buddhistische und christliche Motivik sowie altägyptische und romantische Lyrik einen geradezu sakralen Außenraum entstehen. Die Ausstellung findet im Anschluss an eine groß angelegte Restaurierung der skulpturalen Werke des Platanenhains statt und wird das Programm des Gesamtkunstwerks in situ und im Museum Künstlerkolonie mit herausragenden Leihgaben präsentieren. Bernhard Hoetger wird so als exemplarischer Transformator der Moderne sichtbar.
Ausstellungskurator: Dr. Philipp Gutbrod, Sammlungskonservator
DER KATALOG.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalogbuch, herausgegeben von Ralf Beil und Philipp
Gutbrod, mit einem Vorwort von Ralf Beil, einem Essay von Philipp Gutbrod,
Bildkommentaren von Renate Hoffmann und Quellentexten von Echnaton und
Johann Wolfgang von Goethe sowie Auszügen aus der Bhagavad Gita und dem
Brunnengebet aus dem Papyrus Sallier I. Deutsch und Englisch, ca. 128 Seiten, ca.
73 Abbildungen, 29 x 25 cm, Hardcover, Hirmer Verlag, München, 2013, € 19.90.
Museum Künstlerkolonie
Olbrichweg 13a
64287 Darmstadt
Institut Mathildenhöhe Darmstadt
La Broyeuse de Chocolat - One hundred years of chocolate grinder
21. April bis 3. November 2013 - Freigelände vor dem Ausstellungsgebäude
Mathildenhöhe Darmstadt - täglich 24 Stunden geöffnet
DIE AUSSTELLUNG
Das kleinste Museum der Welt ist zu Gast auf der Mathildenhöhe Darmstadt: Den ganzen Sommer über zeigt die gerade einmal einen halben Kubikmeter große
Kunsthalle Marcel Duchamp vor dem wegen Sanierung geschlossenen Ausstellungsgebäude eine hochkarätige Themenausstellung, konzipiert von den Erfindern und Betreibern der Kunsthalle Marcel Duchamp: den Schweizer Künstlern Caroline Bachmann und Stefan Banz. Erstmals wechselt die Kunsthalle, sonst im schweizerischen Cully am Genfer See beheimatet, ihren Standort. Zur Feier des 100-Jahr-Jubiläums von Duchamps Schokoladenreibe präsentieren Caroline Bachmann und Stefan Banz bedeutende Werke nach Marcel Duchamp (F), Meret Oppenheim (CH), Joseph Beuys (D), Dieter Roth (CH), Ed Ruscha (USA), Aldo Walker (CH), Robert Gober (USA), Vik Muniz (BR), Sonja Alhäuser (D) – im Miniaturformat, und deshalb umso eindrucksvoller.
Ausstellungskurator: Dr. Ralf Beil, Institutsdirektor
DER KATALOG
Zur Ausstellung erscheint das Katalogbuch „The Chocolate Grinder 1913-2013. Kunsthalle Marcel Duchamp at Mathildenhöhe Darmstadt“, herausgegeben von Ralf Beil, Caroline Bachmann und Stefan Banz, mit Texten von Bradley Bailey, Stefan Banz, Ralf Beil, Martin R. Dean, Dalia Judovitz und Thomas Zaunschirm. Deutsch und Englisch, ca. 210 Seiten, 14 x 10,5 cm, Hardcover, Kunsthalle Marcel Duchamp no. 9, Verlag für Moderne Kunst, Nürnberg, 2013, € 20.
Museum Künstlerkolonie
Olbrichweg 13a
64287 Darmstadt
Institut Mathildenhöhe Darmstadt
Ein Gesamtkunstwerk auf der Mathildenhöhe Darmstadt
26.05.2013 - 25.08.2013
Umfassender Hoetger-Parcours auf dem Freigelände der Mathildenhöhe sowie Ausstellung von Bronzen, Majoliken, Zeichnungen und Zeitdokumenten zu Bernard Hoetgers Platanenhain-Projekt im Museum Künstlerkolonie aus Anlass der Restaurierung des skulpturalen Gesamtkunstwerks im Platanenhain auf der Mathildenhöhe Darmstadt:
Die Ausgestaltung des Platanenhains auf der Mathildenhöhe Darmstadt durch Bernhard Hoetger (1874-1949) war der künstlerische Höhepunkt der letzten Ausstellung der Darmstädter Künstlerkolonie im Jahr 1914. Mit über 40 plastischen Werken auf dem gesamten Areal der Mathildenhöhe schuf Hoetger ein emphatisches Gesamtkunstwerk zum Kreislauf des Lebens. Im Ensemble der großen Reliefs „Frühling“, „Sommer“, „Schlaf“ und „Auferstehung“, der Tierfiguren, Krugträgerinnen,Textreliefs, Vasen und Personifikationen menschlicher „Licht- und Schattenseiten“
ließ Hoetger mit Anklängen an buddhistische und christliche Motivik sowie altägyptische und romantische Lyrik einen geradezu sakralen Außenraum entstehen. Die Ausstellung findet im Anschluss an eine groß angelegte Restaurierung der skulpturalen Werke des Platanenhains statt und wird das Programm des Gesamtkunstwerks in situ und im Museum Künstlerkolonie mit herausragenden Leihgaben präsentieren. Bernhard Hoetger wird so als exemplarischer Transformator der Moderne sichtbar.
Ausstellungskurator: Dr. Philipp Gutbrod, Sammlungskonservator
DER KATALOG.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalogbuch, herausgegeben von Ralf Beil und Philipp
Gutbrod, mit einem Vorwort von Ralf Beil, einem Essay von Philipp Gutbrod,
Bildkommentaren von Renate Hoffmann und Quellentexten von Echnaton und
Johann Wolfgang von Goethe sowie Auszügen aus der Bhagavad Gita und dem
Brunnengebet aus dem Papyrus Sallier I. Deutsch und Englisch, ca. 128 Seiten, ca.
73 Abbildungen, 29 x 25 cm, Hardcover, Hirmer Verlag, München, 2013, € 19.90.
Museum Künstlerkolonie
Olbrichweg 13a
64287 Darmstadt
Institut Mathildenhöhe Darmstadt
La Broyeuse de Chocolat - One hundred years of chocolate grinder
21. April bis 3. November 2013 - Freigelände vor dem Ausstellungsgebäude
Mathildenhöhe Darmstadt - täglich 24 Stunden geöffnet
DIE AUSSTELLUNG
Das kleinste Museum der Welt ist zu Gast auf der Mathildenhöhe Darmstadt: Den ganzen Sommer über zeigt die gerade einmal einen halben Kubikmeter große
Kunsthalle Marcel Duchamp vor dem wegen Sanierung geschlossenen Ausstellungsgebäude eine hochkarätige Themenausstellung, konzipiert von den Erfindern und Betreibern der Kunsthalle Marcel Duchamp: den Schweizer Künstlern Caroline Bachmann und Stefan Banz. Erstmals wechselt die Kunsthalle, sonst im schweizerischen Cully am Genfer See beheimatet, ihren Standort. Zur Feier des 100-Jahr-Jubiläums von Duchamps Schokoladenreibe präsentieren Caroline Bachmann und Stefan Banz bedeutende Werke nach Marcel Duchamp (F), Meret Oppenheim (CH), Joseph Beuys (D), Dieter Roth (CH), Ed Ruscha (USA), Aldo Walker (CH), Robert Gober (USA), Vik Muniz (BR), Sonja Alhäuser (D) – im Miniaturformat, und deshalb umso eindrucksvoller.
Ausstellungskurator: Dr. Ralf Beil, Institutsdirektor
DER KATALOG
Zur Ausstellung erscheint das Katalogbuch „The Chocolate Grinder 1913-2013. Kunsthalle Marcel Duchamp at Mathildenhöhe Darmstadt“, herausgegeben von Ralf Beil, Caroline Bachmann und Stefan Banz, mit Texten von Bradley Bailey, Stefan Banz, Ralf Beil, Martin R. Dean, Dalia Judovitz und Thomas Zaunschirm. Deutsch und Englisch, ca. 210 Seiten, 14 x 10,5 cm, Hardcover, Kunsthalle Marcel Duchamp no. 9, Verlag für Moderne Kunst, Nürnberg, 2013, € 20.
Museum Künstlerkolonie
Olbrichweg 13a
64287 Darmstadt
Institut Mathildenhöhe Darmstadt
Ein Gesamtkunstwerk auf der Mathildenhöhe Darmstadt
26.05.2013 - 25.08.2013
Umfassender Hoetger-Parcours auf dem Freigelände der Mathildenhöhe sowie Ausstellung von Bronzen, Majoliken, Zeichnungen und Zeitdokumenten zu Bernard Hoetgers Platanenhain-Projekt im Museum Künstlerkolonie aus Anlass der Restaurierung des skulpturalen Gesamtkunstwerks im Platanenhain auf der Mathildenhöhe Darmstadt:
Die Ausgestaltung des Platanenhains auf der Mathildenhöhe Darmstadt durch Bernhard Hoetger (1874-1949) war der künstlerische Höhepunkt der letzten Ausstellung der Darmstädter Künstlerkolonie im Jahr 1914. Mit über 40 plastischen Werken auf dem gesamten Areal der Mathildenhöhe schuf Hoetger ein emphatisches Gesamtkunstwerk zum Kreislauf des Lebens. Im Ensemble der großen Reliefs „Frühling“, „Sommer“, „Schlaf“ und „Auferstehung“, der Tierfiguren, Krugträgerinnen,Textreliefs, Vasen und Personifikationen menschlicher „Licht- und Schattenseiten“
ließ Hoetger mit Anklängen an buddhistische und christliche Motivik sowie altägyptische und romantische Lyrik einen geradezu sakralen Außenraum entstehen. Die Ausstellung findet im Anschluss an eine groß angelegte Restaurierung der skulpturalen Werke des Platanenhains statt und wird das Programm des Gesamtkunstwerks in situ und im Museum Künstlerkolonie mit herausragenden Leihgaben präsentieren. Bernhard Hoetger wird so als exemplarischer Transformator der Moderne sichtbar.
Ausstellungskurator: Dr. Philipp Gutbrod, Sammlungskonservator
DER KATALOG.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalogbuch, herausgegeben von Ralf Beil und Philipp
Gutbrod, mit einem Vorwort von Ralf Beil, einem Essay von Philipp Gutbrod,
Bildkommentaren von Renate Hoffmann und Quellentexten von Echnaton und
Johann Wolfgang von Goethe sowie Auszügen aus der Bhagavad Gita und dem
Brunnengebet aus dem Papyrus Sallier I. Deutsch und Englisch, ca. 128 Seiten, ca.
73 Abbildungen, 29 x 25 cm, Hardcover, Hirmer Verlag, München, 2013, € 19.90.
Museum Künstlerkolonie
Olbrichweg 13a
64287 Darmstadt
Institut Mathildenhöhe Darmstadt
La Broyeuse de Chocolat - One hundred years of chocolate grinder
21. April bis 3. November 2013 - Freigelände vor dem Ausstellungsgebäude
Mathildenhöhe Darmstadt - täglich 24 Stunden geöffnet
DIE AUSSTELLUNG
Das kleinste Museum der Welt ist zu Gast auf der Mathildenhöhe Darmstadt: Den ganzen Sommer über zeigt die gerade einmal einen halben Kubikmeter große
Kunsthalle Marcel Duchamp vor dem wegen Sanierung geschlossenen Ausstellungsgebäude eine hochkarätige Themenausstellung, konzipiert von den Erfindern und Betreibern der Kunsthalle Marcel Duchamp: den Schweizer Künstlern Caroline Bachmann und Stefan Banz. Erstmals wechselt die Kunsthalle, sonst im schweizerischen Cully am Genfer See beheimatet, ihren Standort. Zur Feier des 100-Jahr-Jubiläums von Duchamps Schokoladenreibe präsentieren Caroline Bachmann und Stefan Banz bedeutende Werke nach Marcel Duchamp (F), Meret Oppenheim (CH), Joseph Beuys (D), Dieter Roth (CH), Ed Ruscha (USA), Aldo Walker (CH), Robert Gober (USA), Vik Muniz (BR), Sonja Alhäuser (D) – im Miniaturformat, und deshalb umso eindrucksvoller.
Ausstellungskurator: Dr. Ralf Beil, Institutsdirektor
DER KATALOG
Zur Ausstellung erscheint das Katalogbuch „The Chocolate Grinder 1913-2013. Kunsthalle Marcel Duchamp at Mathildenhöhe Darmstadt“, herausgegeben von Ralf Beil, Caroline Bachmann und Stefan Banz, mit Texten von Bradley Bailey, Stefan Banz, Ralf Beil, Martin R. Dean, Dalia Judovitz und Thomas Zaunschirm. Deutsch und Englisch, ca. 210 Seiten, 14 x 10,5 cm, Hardcover, Kunsthalle Marcel Duchamp no. 9, Verlag für Moderne Kunst, Nürnberg, 2013, € 20.
Museum Künstlerkolonie
Olbrichweg 13a
64287 Darmstadt
Institut Mathildenhöhe Darmstadt
Ein Gesamtkunstwerk auf der Mathildenhöhe Darmstadt
26.05.2013 - 25.08.2013
Umfassender Hoetger-Parcours auf dem Freigelände der Mathildenhöhe sowie Ausstellung von Bronzen, Majoliken, Zeichnungen und Zeitdokumenten zu Bernard Hoetgers Platanenhain-Projekt im Museum Künstlerkolonie aus Anlass der Restaurierung des skulpturalen Gesamtkunstwerks im Platanenhain auf der Mathildenhöhe Darmstadt:
Die Ausgestaltung des Platanenhains auf der Mathildenhöhe Darmstadt durch Bernhard Hoetger (1874-1949) war der künstlerische Höhepunkt der letzten Ausstellung der Darmstädter Künstlerkolonie im Jahr 1914. Mit über 40 plastischen Werken auf dem gesamten Areal der Mathildenhöhe schuf Hoetger ein emphatisches Gesamtkunstwerk zum Kreislauf des Lebens. Im Ensemble der großen Reliefs „Frühling“, „Sommer“, „Schlaf“ und „Auferstehung“, der Tierfiguren, Krugträgerinnen,Textreliefs, Vasen und Personifikationen menschlicher „Licht- und Schattenseiten“
ließ Hoetger mit Anklängen an buddhistische und christliche Motivik sowie altägyptische und romantische Lyrik einen geradezu sakralen Außenraum entstehen. Die Ausstellung findet im Anschluss an eine groß angelegte Restaurierung der skulpturalen Werke des Platanenhains statt und wird das Programm des Gesamtkunstwerks in situ und im Museum Künstlerkolonie mit herausragenden Leihgaben präsentieren. Bernhard Hoetger wird so als exemplarischer Transformator der Moderne sichtbar.
Ausstellungskurator: Dr. Philipp Gutbrod, Sammlungskonservator
DER KATALOG.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalogbuch, herausgegeben von Ralf Beil und Philipp
Gutbrod, mit einem Vorwort von Ralf Beil, einem Essay von Philipp Gutbrod,
Bildkommentaren von Renate Hoffmann und Quellentexten von Echnaton und
Johann Wolfgang von Goethe sowie Auszügen aus der Bhagavad Gita und dem
Brunnengebet aus dem Papyrus Sallier I. Deutsch und Englisch, ca. 128 Seiten, ca.
73 Abbildungen, 29 x 25 cm, Hardcover, Hirmer Verlag, München, 2013, € 19.90.
Museum Künstlerkolonie
Olbrichweg 13a
64287 Darmstadt
Institut Mathildenhöhe Darmstadt
La Broyeuse de Chocolat - One hundred years of chocolate grinder
21. April bis 3. November 2013 - Freigelände vor dem Ausstellungsgebäude
Mathildenhöhe Darmstadt - täglich 24 Stunden geöffnet
DIE AUSSTELLUNG
Das kleinste Museum der Welt ist zu Gast auf der Mathildenhöhe Darmstadt: Den ganzen Sommer über zeigt die gerade einmal einen halben Kubikmeter große
Kunsthalle Marcel Duchamp vor dem wegen Sanierung geschlossenen Ausstellungsgebäude eine hochkarätige Themenausstellung, konzipiert von den Erfindern und Betreibern der Kunsthalle Marcel Duchamp: den Schweizer Künstlern Caroline Bachmann und Stefan Banz. Erstmals wechselt die Kunsthalle, sonst im schweizerischen Cully am Genfer See beheimatet, ihren Standort. Zur Feier des 100-Jahr-Jubiläums von Duchamps Schokoladenreibe präsentieren Caroline Bachmann und Stefan Banz bedeutende Werke nach Marcel Duchamp (F), Meret Oppenheim (CH), Joseph Beuys (D), Dieter Roth (CH), Ed Ruscha (USA), Aldo Walker (CH), Robert Gober (USA), Vik Muniz (BR), Sonja Alhäuser (D) – im Miniaturformat, und deshalb umso eindrucksvoller.
Ausstellungskurator: Dr. Ralf Beil, Institutsdirektor
DER KATALOG
Zur Ausstellung erscheint das Katalogbuch „The Chocolate Grinder 1913-2013. Kunsthalle Marcel Duchamp at Mathildenhöhe Darmstadt“, herausgegeben von Ralf Beil, Caroline Bachmann und Stefan Banz, mit Texten von Bradley Bailey, Stefan Banz, Ralf Beil, Martin R. Dean, Dalia Judovitz und Thomas Zaunschirm. Deutsch und Englisch, ca. 210 Seiten, 14 x 10,5 cm, Hardcover, Kunsthalle Marcel Duchamp no. 9, Verlag für Moderne Kunst, Nürnberg, 2013, € 20.
Museum Künstlerkolonie
Olbrichweg 13a
64287 Darmstadt
Institut Mathildenhöhe Darmstadt
Ein Gesamtkunstwerk auf der Mathildenhöhe Darmstadt
26.05.2013 - 25.08.2013
Umfassender Hoetger-Parcours auf dem Freigelände der Mathildenhöhe sowie Ausstellung von Bronzen, Majoliken, Zeichnungen und Zeitdokumenten zu Bernard Hoetgers Platanenhain-Projekt im Museum Künstlerkolonie aus Anlass der Restaurierung des skulpturalen Gesamtkunstwerks im Platanenhain auf der Mathildenhöhe Darmstadt:
Die Ausgestaltung des Platanenhains auf der Mathildenhöhe Darmstadt durch Bernhard Hoetger (1874-1949) war der künstlerische Höhepunkt der letzten Ausstellung der Darmstädter Künstlerkolonie im Jahr 1914. Mit über 40 plastischen Werken auf dem gesamten Areal der Mathildenhöhe schuf Hoetger ein emphatisches Gesamtkunstwerk zum Kreislauf des Lebens. Im Ensemble der großen Reliefs „Frühling“, „Sommer“, „Schlaf“ und „Auferstehung“, der Tierfiguren, Krugträgerinnen,Textreliefs, Vasen und Personifikationen menschlicher „Licht- und Schattenseiten“
ließ Hoetger mit Anklängen an buddhistische und christliche Motivik sowie altägyptische und romantische Lyrik einen geradezu sakralen Außenraum entstehen. Die Ausstellung findet im Anschluss an eine groß angelegte Restaurierung der skulpturalen Werke des Platanenhains statt und wird das Programm des Gesamtkunstwerks in situ und im Museum Künstlerkolonie mit herausragenden Leihgaben präsentieren. Bernhard Hoetger wird so als exemplarischer Transformator der Moderne sichtbar.
Ausstellungskurator: Dr. Philipp Gutbrod, Sammlungskonservator
DER KATALOG.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalogbuch, herausgegeben von Ralf Beil und Philipp
Gutbrod, mit einem Vorwort von Ralf Beil, einem Essay von Philipp Gutbrod,
Bildkommentaren von Renate Hoffmann und Quellentexten von Echnaton und
Johann Wolfgang von Goethe sowie Auszügen aus der Bhagavad Gita und dem
Brunnengebet aus dem Papyrus Sallier I. Deutsch und Englisch, ca. 128 Seiten, ca.
73 Abbildungen, 29 x 25 cm, Hardcover, Hirmer Verlag, München, 2013, € 19.90.
Museum Künstlerkolonie
Olbrichweg 13a
64287 Darmstadt
Institut Mathildenhöhe Darmstadt
Erbach (11)
Anlässlich des 15-jährigen Bestehens der Kunstinitiative "BehindART" des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Hessen wandert die Ausstellung "15. BehindART unterwegs" durch Südhessen und das Rhein-Main-Gebiet.
Erstmals zeigen Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen sozialen Einrichtungen, unter anderem auch aus dem Haus Brombachtal, ihre Werke.
Die Ausstellung findet vom 2. bis einschließlich 28. Mai 2013
im Landratsamt Erbach, 2. Obergeschoss,
Michelstädter Str. 12, 64711 Erbach
statt.
Nähere Informationen gibt das Kulturmanagement des Odenwaldkreises, Ute Naas, Telefon 06062 70-217 oder E-Mail u.naas@odenwaldkreis.de.
Landratsamt Odenwaldkreis
Michelstädter Str. 12
64711 Erbach
Odenwaldkreis
Anlässlich des 15-jährigen Bestehens der Kunstinitiative "BehindART" des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Hessen wandert die Ausstellung "15. BehindART unterwegs" durch Südhessen und das Rhein-Main-Gebiet.
Erstmals zeigen Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen sozialen Einrichtungen, unter anderem auch aus dem Haus Brombachtal, ihre Werke.
Die Ausstellung findet vom 2. bis einschließlich 28. Mai 2013
im Landratsamt Erbach, 2. Obergeschoss,
Michelstädter Str. 12, 64711 Erbach
statt.
Nähere Informationen gibt das Kulturmanagement des Odenwaldkreises, Ute Naas, Telefon 06062 70-217 oder E-Mail u.naas@odenwaldkreis.de.
Landratsamt Odenwaldkreis
Michelstädter Str. 12
64711 Erbach
Odenwaldkreis
Anlässlich des 15-jährigen Bestehens der Kunstinitiative "BehindART" des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Hessen wandert die Ausstellung "15. BehindART unterwegs" durch Südhessen und das Rhein-Main-Gebiet.
Erstmals zeigen Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen sozialen Einrichtungen, unter anderem auch aus dem Haus Brombachtal, ihre Werke.
Die Ausstellung findet vom 2. bis einschließlich 28. Mai 2013
im Landratsamt Erbach, 2. Obergeschoss,
Michelstädter Str. 12, 64711 Erbach
statt.
Nähere Informationen gibt das Kulturmanagement des Odenwaldkreises, Ute Naas, Telefon 06062 70-217 oder E-Mail u.naas@odenwaldkreis.de.
Landratsamt Odenwaldkreis
Michelstädter Str. 12
64711 Erbach
Odenwaldkreis
Anlässlich des 15-jährigen Bestehens der Kunstinitiative "BehindART" des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Hessen wandert die Ausstellung "15. BehindART unterwegs" durch Südhessen und das Rhein-Main-Gebiet.
Erstmals zeigen Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen sozialen Einrichtungen, unter anderem auch aus dem Haus Brombachtal, ihre Werke.
Die Ausstellung findet vom 2. bis einschließlich 28. Mai 2013
im Landratsamt Erbach, 2. Obergeschoss,
Michelstädter Str. 12, 64711 Erbach
statt.
Nähere Informationen gibt das Kulturmanagement des Odenwaldkreises, Ute Naas, Telefon 06062 70-217 oder E-Mail u.naas@odenwaldkreis.de.
Landratsamt Odenwaldkreis
Michelstädter Str. 12
64711 Erbach
Odenwaldkreis
Anlässlich des 15-jährigen Bestehens der Kunstinitiative "BehindART" des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Hessen wandert die Ausstellung "15. BehindART unterwegs" durch Südhessen und das Rhein-Main-Gebiet.
Erstmals zeigen Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen sozialen Einrichtungen, unter anderem auch aus dem Haus Brombachtal, ihre Werke.
Die Ausstellung findet vom 2. bis einschließlich 28. Mai 2013
im Landratsamt Erbach, 2. Obergeschoss,
Michelstädter Str. 12, 64711 Erbach
statt.
Nähere Informationen gibt das Kulturmanagement des Odenwaldkreises, Ute Naas, Telefon 06062 70-217 oder E-Mail u.naas@odenwaldkreis.de.
Landratsamt Odenwaldkreis
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Anlässlich des 15-jährigen Bestehens der Kunstinitiative "BehindART" des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Hessen wandert die Ausstellung "15. BehindART unterwegs" durch Südhessen und das Rhein-Main-Gebiet.
Erstmals zeigen Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen sozialen Einrichtungen, unter anderem auch aus dem Haus Brombachtal, ihre Werke.
Die Ausstellung findet vom 2. bis einschließlich 28. Mai 2013
im Landratsamt Erbach, 2. Obergeschoss,
Michelstädter Str. 12, 64711 Erbach
statt.
Nähere Informationen gibt das Kulturmanagement des Odenwaldkreises, Ute Naas, Telefon 06062 70-217 oder E-Mail u.naas@odenwaldkreis.de.
Landratsamt Odenwaldkreis
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Odenwaldkreis
Anlässlich des 15-jährigen Bestehens der Kunstinitiative "BehindART" des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Hessen wandert die Ausstellung "15. BehindART unterwegs" durch Südhessen und das Rhein-Main-Gebiet.
Erstmals zeigen Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen sozialen Einrichtungen, unter anderem auch aus dem Haus Brombachtal, ihre Werke.
Die Ausstellung findet vom 2. bis einschließlich 28. Mai 2013
im Landratsamt Erbach, 2. Obergeschoss,
Michelstädter Str. 12, 64711 Erbach
statt.
Nähere Informationen gibt das Kulturmanagement des Odenwaldkreises, Ute Naas, Telefon 06062 70-217 oder E-Mail u.naas@odenwaldkreis.de.
Landratsamt Odenwaldkreis
Michelstädter Str. 12
64711 Erbach
Odenwaldkreis
Öffentliche Führung durch die historische Altstadt
Gehen Sie in Erbach im Odenwald doch einmal auf Entdeckungsreise und nutzen Sie die offenen Führungstermine von Mai bis Ende Oktober immer sonntags (außer am 08.09.2013) um 11.30 Uhr. Die bestens ausgebildeten Damen und Herren der Gästeführung Odenwald stillen Ihren Wissensdurst. Garantiert!
In Erbach gibt es viel zu sehen: Vom historischen Lustgarten mit Blick auf die Orangerie wandeln Sie zum Marktplatz mit dem beeindruckenden Barockschloss der Grafen zu Erbach-Erbach. Erkunden Sie das idyllische Städtel mit seinen hübschen Winkeln und tauchen Sie ein in die bewegte Geschichte der Stadt, in der das wertvolle Elfenbein eine große Bedeutung für Bürger und Adelige hatte.
Treffpunkt: Touristik-Information Erbach (Altes Rathaus)
Dauer: zirka eine Stunde
Kosten: 2,00 Euro/Person
Die Führungen sind beispielsweise zu Familienfeiern und Ausflügen auch individuell buchbar!
Innenstadt
Marktplatz
64711 Erbach
Stadt Erbach
Im Erbacher Schloss ist Geschichte lebendig. Bei der Familienführung werden alle Geheimnisse rund um das Bauwerk gezeigt. Warum hängen in vielen Räumen Geweihe? Warum sind so viele römische Kaiser hier versammelt? Von Mai bis Oktober immer sonntags. Einzeleintritt: 3,50 Euro, Familienkarte: 12,00 Euro.
Schloss Erbach
Marktplatz 7
64711 Erbach
Gräfliche Sammlungen Schloss Erbach
Anlässlich des 15-jährigen Bestehens der Kunstinitiative "BehindART" des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Hessen wandert die Ausstellung "15. BehindART unterwegs" durch Südhessen und das Rhein-Main-Gebiet.
Erstmals zeigen Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen sozialen Einrichtungen, unter anderem auch aus dem Haus Brombachtal, ihre Werke.
Die Ausstellung findet vom 2. bis einschließlich 28. Mai 2013
im Landratsamt Erbach, 2. Obergeschoss,
Michelstädter Str. 12, 64711 Erbach
statt.
Nähere Informationen gibt das Kulturmanagement des Odenwaldkreises, Ute Naas, Telefon 06062 70-217 oder E-Mail u.naas@odenwaldkreis.de.
Landratsamt Odenwaldkreis
Michelstädter Str. 12
64711 Erbach
Odenwaldkreis
Anlässlich des 15-jährigen Bestehens der Kunstinitiative "BehindART" des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Hessen wandert die Ausstellung "15. BehindART unterwegs" durch Südhessen und das Rhein-Main-Gebiet.
Erstmals zeigen Künstlerinnen und Künstler aus verschiedenen sozialen Einrichtungen, unter anderem auch aus dem Haus Brombachtal, ihre Werke.
Die Ausstellung findet vom 2. bis einschließlich 28. Mai 2013
im Landratsamt Erbach, 2. Obergeschoss,
Michelstädter Str. 12, 64711 Erbach
statt.
Nähere Informationen gibt das Kulturmanagement des Odenwaldkreises, Ute Naas, Telefon 06062 70-217 oder E-Mail u.naas@odenwaldkreis.de.
Landratsamt Odenwaldkreis
Michelstädter Str. 12
64711 Erbach
Odenwaldkreis
Fränkisch-Crumbach (1)
Tag der offenen Tür Sarolta-Kapelle Fränkisch-Crumbach
um 10.00 Uhr Heilige Messe in der katholischen Kirche, anschließend Fronleichnamsprozession im Park.
Sarolta-Kapelle
Bahnhofstraße
64407 Fränkisch-Crumbach
Verein Crumbacher DenkMal
Groß-Umstadt (1)
Weinlagenwanderung durch die Umstädter Weinberge.
An diesem Tag werden wieder 3 Wanderrouten unterschiedlicher Länge (von ca. 4 km bis 16 km ) ausgeschildert. Die drei Umstädter Weinbergslagen „Herrnberg“, „Stachelberg“ und „Steingerück“ sind Ziele der angebotenen Wanderrouten, die frei wählbar sind.
In den Weinbergslagen sind Weinstände aufgebaut, an denen einzelne Proben ausgeschenkt und Erklärungen zum Wein, zur Landschaft und Kultur gegeben werden.
Routenbeschreibungen und weitere Informationen erhalten Sie an diesem Tag an unserem Informationsstand an der Heinrich-Klein-Halle.
www.owk-umstadt.de
Heinrich-Klein-Halle
Am Darmstädter Schloss 6
64823 Groß-Umstadt
Odenwaldklub e.V.
Großostheim (1)
Vogelstimmenwanderung
Früh morgens die einheimische Vogelwelt kennenlernen
Dauer: ca. 3 Std.,
Kosten: 3 €/Erw.
Anmeldung: Bernd Autengruber, Alfred Kratz Tel. 06026-5816 oder 1415
Stockstädter Weg
Stockstädter Weg
63762 Großostheim
Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald
Hammelbach (1)
Über die Grenzen der Region hinaus bekannt ist das Hammelbacher Straßenfest. Die ortsansässigen Vereine bieten auch in diesem Jahr Unterhaltsames und Kulinarisches für groß und klein.
Ortskern
Schulstr. 1
64689 Hammelbach
Gemeinde Grasellenbach
Hergershausen (1)
Unterhaltungsmusik Blasorchester Hergershausen
Pferd-Mensch-Kommunikation von Judith Mauss
Ponyreiten, Kutschfahrten, Hüpfburg
Der Maler der Comicschafe Hans Peter Murrmann malt die Mühle
Essen und Trinken
Langfeldsmühle
An der K 183
64832 Hergershausen
Stadt Babenhausen
Hirschhorn (Neckar) (1)
Entdeckungen im Ulfenbachtal - Blockhalden, Bäche, Quellen und ein rätselhaftes Felsbildnis
Bei dieser Wanderung lernen Sie einen typischen Teil des südlichen Sandstein-Odenwaldes kennen. Wild und urtümlich wirken die mit dicken Pflanzenpolstern überwucherten Blockhalden, Zeugen einer vergangenen Erdepoche. Beeindruckende Bäume und verschiedenartige Waldbestände erzählen von der Waldbaugeschichte. Beim Abstieg in den Talgrund entdecken Sie mächtige Felsbänke und ein geheimnisvolles Felsrelief. Mehrere Legenden ranken sich um dieses Relief und eine nahe Quelle. Am Ulfenbach angekommen, können Sie schließlich erfahren, wie der wirtschaftende Mensch Einfluss auf das Gewässer genommen hat. Eine botanische Überraschung ist zudem möglich.
Dauer: ca. 5 Std.
Anforderungen: ca. 8 km Wegstrecke. Vorwiegend einfach, ein kurzer steiler Abstieg, der Trittsicherheit verlangt.
Führung: Benedikt Kerle (Dipl.-Biologe, zertifizierter Geopark-Ranger).
Anmeldung: Bis spätestens 2 Tage vor Veranstaltung unter Tel. 06272 - 920290.
Bei Unwetterwarnung, Eisglätte oder starkem Regen können die Veranstaltungen kurzfristig abgesagt werden. Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr.
Weitere Infos auch unter www.geo-naturpark.net.
Touristinformation
Alleeweg 2
69434 Hirschhorn (Neckar)
Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald
Lautertal (1)
Tag der Offenen Tür „Natur und Naturschutz“
10:00: Auftakt des Hessischen Naturpark-Wandertages am Felsenmeer-Informationszentrum und Eröffnung des „Tag der Offenen Tür am FIZ“ - Natur und Naturschutz mit Präsentation des neuen Felsenmeer-Honigs um 13:00 Uhr.
14:00 Uhr: Wanderung am Hessischer Naturpark-Wandertag: Felsen - Riesen - Römer
Zweistündige, geführte Wanderung durch das Felsenmeer im Lautertal: Woher kommen die riesigen Felsblöcke, die sich wie ein Meer den Felsberghang hinunter bis ins Tal erstrecken? Was haben die Römer im 3. Jahrhundert hier gearbeitet und hinterlassen? Wo versteckt sich der Riese – und ist Siegfried wirklich hier erdolcht worden?
Infos: 06251-7079923
Parkplatz Felsenmeer
Seifenwiesenweg 59
64686 Lautertal
Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald
Lorsch (3)
An der Bar ist alles wahr!
Das Sapperlot – ein Treffpunkt für Künstler, Kreative, Neugierige, Kulturschaffende, Lebenskünstler und die Lorscher Szene, ein freundlicher Ort für Geselligkeit und gute Laune, ein Platz zum Wohlfühlen, bei dem die Mischung aus Kultur und Kneipe das Besondere ausmacht.
Sie brauchen Ihrem Glück nicht nachzujagen hier wartet es schon auf Sie!
Reinschauen, dabeisein, hinhören! Wer nicht kommt ist selber schuld.
Einlass 19 Uhr, Eintritt frei
Theater Sapperlot
Stiftstraße 18
64653 Lorsch
Theater Sapperlot
An der Bar ist alles wahr!
Das Sapperlot – ein Treffpunkt für Künstler, Kreative, Neugierige, Kulturschaffende, Lebenskünstler und die Lorscher Szene, ein freundlicher Ort für Geselligkeit und gute Laune, ein Platz zum Wohlfühlen, bei dem die Mischung aus Kultur und Kneipe das Besondere ausmacht.
Sie brauchen Ihrem Glück nicht nachzujagen hier wartet es schon auf Sie!
Reinschauen, dabeisein, hinhören! Wer nicht kommt ist selber schuld.
Einlass 19 Uhr, Eintritt frei
Theater Sapperlot
Stiftstraße 18
64653 Lorsch
Theater Sapperlot
Der Balkan-Beat-Express rattert ungebremst über Deutschlands Bühnenbretter, und das Absinto Orkestra ist seit mehr als 10 Jahren eine der Lokomotiven. Inspiriert von den mitreißenden Rhythmen osteuropäischer Hochzeitskapellen erzählen fünf Musiker ihre ganz eigene Geschichte: Von der Liebe des Geigers zur Klassik, von der Django Reinhardt-Passion des Gitarristen, von der russischen Heimat des Mannes am Kontrabass, von den südafrikanischen Straßenmusiker-Jahren des Trommlers und von den bessarabischen Wurzeln des singenden Mandolinenspielers.Die Live-Performance der Absintos ist nicht nur eine unwiderstehliche Aufforderung zum Mitsingen, Tanzen und Klatschen – hier werden Hymnen auf das Leben zelebriert, die alles einbeziehen, was diese kurze Spanne ausmacht: Liebe und Vergänglichkeit, Witz und Sehnsucht, Melancholie und Rausch.
........ lasst, die ihr eintretet alle Sorgen fahren!
Einlass: 19:00 Uhr
Eintritt: Vorverkauf: 12 Euro inkl. Gebühr / Abendkasse: 14 Euro
Theater Sapperlot
Stiftstraße 18
64653 Lorsch
Theater Sapperlot
Lützelbach (1)
Infos: Dirk Dewald: Tel.: 06251-7079913
Naturparkplatz
Mümlingstraße
64750 Lützelbach
Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald
Messel (12)
Mit dem Globalen Geopark des versteinerten Waldes der Insel Lesvos arbeitet die Welterbe Grube Messel gGmbH bereits seit 2003 zusammen, insbesondere über das Europäische und Globale Geoparks Netzwerk. Die fossilen Funde beider Regionen werden altersmäßig der Tertiärzeit zugeordnet. Die Ausstellung wird bis Ende Mai 2013 in der Dauerausstellung des Besucherzentrums integriert sein. Die Ausstellung zeigt zum einen die verschiedenen Facetten der geologischen Vorgänge von „Gestern“ und heute.
Farbenprächtige Exponate und die Methoden sie zu erhalten sind die Grundlage, um dieses Geo-Naturerbe den Menschen zu öffnen. In den Folgemonaten stellen wir im Rahmen eines Begleitprogramms die heutige Landschaft der Insel vor und verbinden sie mit der kulturellen Geschichte der Menschen dort.
Auf der Insel Lesvos wurden die Fossilien schon im 4. Jahrhundert v.Chr. von Theophrastus, einem Schüler von Aristoteles, erwähnt. Die erste wissenschaftliche Bestimmung wurde vom Paläobotaniker Franz Unger, einem Österreicher, im Jahr 1844 gemacht. Im Jahr 1997 begannen die ersten systematischen Ausgrabungen. Die Fossilien sind etwa 18 Millionen Jahre alt und werden zeitlich der Miozänzeit zugeordnet. Sie sind damit 30 Millionen Jahre jünger als die etwa 48 Millionen Jahre alten Blattfunde der Eozänzeit der Grube Messel. Mit den jüngeren Fossilien der Miozänzeit stellen wir unseren Besuchern die „Urwald“-Pflanzengesellschaft des Tertiärs vor.
Fossile Riesenbaumstammteile im versteinerten Wald von Sigri auf Lesvos erreichen sogar eine Länge von bis zu 27 m. Außergewöhnlich sind sie wegen der bunten Farbenpracht, die bei der Fossilwerdung der Baumstämme entstanden ist. Vulkanische Vorgänge haben sie entstehen lassen: die Baumstämme wurden von Kieselgellösungen durchdrungen. Erstaunlich ist, dass die Gewebestrukturen beim Ersetzen der organischen Gewebe durch die Kieselgele nicht zerstört wurden. Heute öffnet sich daher dem Betrachter eine bunte Welt von Strukturen, Mustern und Farben. Wissenschaftler können aufgrund dessen, dass die Strukturen erhalten geblieben sind die Baumarten bestimmen. Zur Ausgrabung von Bäumen im versteinerten Wald werden ungewöhnliche „Grabungsinstrumente eingesetzt“ z.B. Presslufthämmer.
Mittlerweile sind an zahlreichen Stellen der Insel Lesvos versteinerte Bäume gefunden worden, auch an den Stränden der Insel und im Mittelmeer um die Insel herum. Die Insel Lesvos mit ihrer Lebewelt im fast-tropischen Klimagürtel unserer Erde wurde vor etwa 18 Millionen Jahren durch Ascheregen dramatisch verändert und erhielt ein neues, quasi ihr heutiges Gesicht. Die Menschen, die heute dort leben sind geprägt von ihrer Landschaft, dem Klima und den heutigen und dort spürbaren geologischen Vorgängen, etwa Erdbeben.
Letzter Einlass: 16.00 Uhr bzw. ab 15. März 17.00 Uhr
www.grube-messel.de
Besucherzentrum Welterbe Grube Messel
Roßdörfer Str. 108
64409 Messel
Welterbe Grube Messel gGmbH
Mit dem Globalen Geopark des versteinerten Waldes der Insel Lesvos arbeitet die Welterbe Grube Messel gGmbH bereits seit 2003 zusammen, insbesondere über das Europäische und Globale Geoparks Netzwerk. Die fossilen Funde beider Regionen werden altersmäßig der Tertiärzeit zugeordnet. Die Ausstellung wird bis Ende Mai 2013 in der Dauerausstellung des Besucherzentrums integriert sein. Die Ausstellung zeigt zum einen die verschiedenen Facetten der geologischen Vorgänge von „Gestern“ und heute.
Farbenprächtige Exponate und die Methoden sie zu erhalten sind die Grundlage, um dieses Geo-Naturerbe den Menschen zu öffnen. In den Folgemonaten stellen wir im Rahmen eines Begleitprogramms die heutige Landschaft der Insel vor und verbinden sie mit der kulturellen Geschichte der Menschen dort.
Auf der Insel Lesvos wurden die Fossilien schon im 4. Jahrhundert v.Chr. von Theophrastus, einem Schüler von Aristoteles, erwähnt. Die erste wissenschaftliche Bestimmung wurde vom Paläobotaniker Franz Unger, einem Österreicher, im Jahr 1844 gemacht. Im Jahr 1997 begannen die ersten systematischen Ausgrabungen. Die Fossilien sind etwa 18 Millionen Jahre alt und werden zeitlich der Miozänzeit zugeordnet. Sie sind damit 30 Millionen Jahre jünger als die etwa 48 Millionen Jahre alten Blattfunde der Eozänzeit der Grube Messel. Mit den jüngeren Fossilien der Miozänzeit stellen wir unseren Besuchern die „Urwald“-Pflanzengesellschaft des Tertiärs vor.
Fossile Riesenbaumstammteile im versteinerten Wald von Sigri auf Lesvos erreichen sogar eine Länge von bis zu 27 m. Außergewöhnlich sind sie wegen der bunten Farbenpracht, die bei der Fossilwerdung der Baumstämme entstanden ist. Vulkanische Vorgänge haben sie entstehen lassen: die Baumstämme wurden von Kieselgellösungen durchdrungen. Erstaunlich ist, dass die Gewebestrukturen beim Ersetzen der organischen Gewebe durch die Kieselgele nicht zerstört wurden. Heute öffnet sich daher dem Betrachter eine bunte Welt von Strukturen, Mustern und Farben. Wissenschaftler können aufgrund dessen, dass die Strukturen erhalten geblieben sind die Baumarten bestimmen. Zur Ausgrabung von Bäumen im versteinerten Wald werden ungewöhnliche „Grabungsinstrumente eingesetzt“ z.B. Presslufthämmer.
Mittlerweile sind an zahlreichen Stellen der Insel Lesvos versteinerte Bäume gefunden worden, auch an den Stränden der Insel und im Mittelmeer um die Insel herum. Die Insel Lesvos mit ihrer Lebewelt im fast-tropischen Klimagürtel unserer Erde wurde vor etwa 18 Millionen Jahren durch Ascheregen dramatisch verändert und erhielt ein neues, quasi ihr heutiges Gesicht. Die Menschen, die heute dort leben sind geprägt von ihrer Landschaft, dem Klima und den heutigen und dort spürbaren geologischen Vorgängen, etwa Erdbeben.
Letzter Einlass: 16.00 Uhr bzw. ab 15. März 17.00 Uhr
www.grube-messel.de
Besucherzentrum Welterbe Grube Messel
Roßdörfer Str. 108
64409 Messel
Welterbe Grube Messel gGmbH
Mit dem Globalen Geopark des versteinerten Waldes der Insel Lesvos arbeitet die Welterbe Grube Messel gGmbH bereits seit 2003 zusammen, insbesondere über das Europäische und Globale Geoparks Netzwerk. Die fossilen Funde beider Regionen werden altersmäßig der Tertiärzeit zugeordnet. Die Ausstellung wird bis Ende Mai 2013 in der Dauerausstellung des Besucherzentrums integriert sein. Die Ausstellung zeigt zum einen die verschiedenen Facetten der geologischen Vorgänge von „Gestern“ und heute.
Farbenprächtige Exponate und die Methoden sie zu erhalten sind die Grundlage, um dieses Geo-Naturerbe den Menschen zu öffnen. In den Folgemonaten stellen wir im Rahmen eines Begleitprogramms die heutige Landschaft der Insel vor und verbinden sie mit der kulturellen Geschichte der Menschen dort.
Auf der Insel Lesvos wurden die Fossilien schon im 4. Jahrhundert v.Chr. von Theophrastus, einem Schüler von Aristoteles, erwähnt. Die erste wissenschaftliche Bestimmung wurde vom Paläobotaniker Franz Unger, einem Österreicher, im Jahr 1844 gemacht. Im Jahr 1997 begannen die ersten systematischen Ausgrabungen. Die Fossilien sind etwa 18 Millionen Jahre alt und werden zeitlich der Miozänzeit zugeordnet. Sie sind damit 30 Millionen Jahre jünger als die etwa 48 Millionen Jahre alten Blattfunde der Eozänzeit der Grube Messel. Mit den jüngeren Fossilien der Miozänzeit stellen wir unseren Besuchern die „Urwald“-Pflanzengesellschaft des Tertiärs vor.
Fossile Riesenbaumstammteile im versteinerten Wald von Sigri auf Lesvos erreichen sogar eine Länge von bis zu 27 m. Außergewöhnlich sind sie wegen der bunten Farbenpracht, die bei der Fossilwerdung der Baumstämme entstanden ist. Vulkanische Vorgänge haben sie entstehen lassen: die Baumstämme wurden von Kieselgellösungen durchdrungen. Erstaunlich ist, dass die Gewebestrukturen beim Ersetzen der organischen Gewebe durch die Kieselgele nicht zerstört wurden. Heute öffnet sich daher dem Betrachter eine bunte Welt von Strukturen, Mustern und Farben. Wissenschaftler können aufgrund dessen, dass die Strukturen erhalten geblieben sind die Baumarten bestimmen. Zur Ausgrabung von Bäumen im versteinerten Wald werden ungewöhnliche „Grabungsinstrumente eingesetzt“ z.B. Presslufthämmer.
Mittlerweile sind an zahlreichen Stellen der Insel Lesvos versteinerte Bäume gefunden worden, auch an den Stränden der Insel und im Mittelmeer um die Insel herum. Die Insel Lesvos mit ihrer Lebewelt im fast-tropischen Klimagürtel unserer Erde wurde vor etwa 18 Millionen Jahren durch Ascheregen dramatisch verändert und erhielt ein neues, quasi ihr heutiges Gesicht. Die Menschen, die heute dort leben sind geprägt von ihrer Landschaft, dem Klima und den heutigen und dort spürbaren geologischen Vorgängen, etwa Erdbeben.
Letzter Einlass: 16.00 Uhr bzw. ab 15. März 17.00 Uhr
www.grube-messel.de
Besucherzentrum Welterbe Grube Messel
Roßdörfer Str. 108
64409 Messel
Welterbe Grube Messel gGmbH
Mit dem Globalen Geopark des versteinerten Waldes der Insel Lesvos arbeitet die Welterbe Grube Messel gGmbH bereits seit 2003 zusammen, insbesondere über das Europäische und Globale Geoparks Netzwerk. Die fossilen Funde beider Regionen werden altersmäßig der Tertiärzeit zugeordnet. Die Ausstellung wird bis Ende Mai 2013 in der Dauerausstellung des Besucherzentrums integriert sein. Die Ausstellung zeigt zum einen die verschiedenen Facetten der geologischen Vorgänge von „Gestern“ und heute.
Farbenprächtige Exponate und die Methoden sie zu erhalten sind die Grundlage, um dieses Geo-Naturerbe den Menschen zu öffnen. In den Folgemonaten stellen wir im Rahmen eines Begleitprogramms die heutige Landschaft der Insel vor und verbinden sie mit der kulturellen Geschichte der Menschen dort.
Auf der Insel Lesvos wurden die Fossilien schon im 4. Jahrhundert v.Chr. von Theophrastus, einem Schüler von Aristoteles, erwähnt. Die erste wissenschaftliche Bestimmung wurde vom Paläobotaniker Franz Unger, einem Österreicher, im Jahr 1844 gemacht. Im Jahr 1997 begannen die ersten systematischen Ausgrabungen. Die Fossilien sind etwa 18 Millionen Jahre alt und werden zeitlich der Miozänzeit zugeordnet. Sie sind damit 30 Millionen Jahre jünger als die etwa 48 Millionen Jahre alten Blattfunde der Eozänzeit der Grube Messel. Mit den jüngeren Fossilien der Miozänzeit stellen wir unseren Besuchern die „Urwald“-Pflanzengesellschaft des Tertiärs vor.
Fossile Riesenbaumstammteile im versteinerten Wald von Sigri auf Lesvos erreichen sogar eine Länge von bis zu 27 m. Außergewöhnlich sind sie wegen der bunten Farbenpracht, die bei der Fossilwerdung der Baumstämme entstanden ist. Vulkanische Vorgänge haben sie entstehen lassen: die Baumstämme wurden von Kieselgellösungen durchdrungen. Erstaunlich ist, dass die Gewebestrukturen beim Ersetzen der organischen Gewebe durch die Kieselgele nicht zerstört wurden. Heute öffnet sich daher dem Betrachter eine bunte Welt von Strukturen, Mustern und Farben. Wissenschaftler können aufgrund dessen, dass die Strukturen erhalten geblieben sind die Baumarten bestimmen. Zur Ausgrabung von Bäumen im versteinerten Wald werden ungewöhnliche „Grabungsinstrumente eingesetzt“ z.B. Presslufthämmer.
Mittlerweile sind an zahlreichen Stellen der Insel Lesvos versteinerte Bäume gefunden worden, auch an den Stränden der Insel und im Mittelmeer um die Insel herum. Die Insel Lesvos mit ihrer Lebewelt im fast-tropischen Klimagürtel unserer Erde wurde vor etwa 18 Millionen Jahren durch Ascheregen dramatisch verändert und erhielt ein neues, quasi ihr heutiges Gesicht. Die Menschen, die heute dort leben sind geprägt von ihrer Landschaft, dem Klima und den heutigen und dort spürbaren geologischen Vorgängen, etwa Erdbeben.
Letzter Einlass: 16.00 Uhr bzw. ab 15. März 17.00 Uhr
www.grube-messel.de
Besucherzentrum Welterbe Grube Messel
Roßdörfer Str. 108
64409 Messel
Welterbe Grube Messel gGmbH
Mit dem Globalen Geopark des versteinerten Waldes der Insel Lesvos arbeitet die Welterbe Grube Messel gGmbH bereits seit 2003 zusammen, insbesondere über das Europäische und Globale Geoparks Netzwerk. Die fossilen Funde beider Regionen werden altersmäßig der Tertiärzeit zugeordnet. Die Ausstellung wird bis Ende Mai 2013 in der Dauerausstellung des Besucherzentrums integriert sein. Die Ausstellung zeigt zum einen die verschiedenen Facetten der geologischen Vorgänge von „Gestern“ und heute.
Farbenprächtige Exponate und die Methoden sie zu erhalten sind die Grundlage, um dieses Geo-Naturerbe den Menschen zu öffnen. In den Folgemonaten stellen wir im Rahmen eines Begleitprogramms die heutige Landschaft der Insel vor und verbinden sie mit der kulturellen Geschichte der Menschen dort.
Auf der Insel Lesvos wurden die Fossilien schon im 4. Jahrhundert v.Chr. von Theophrastus, einem Schüler von Aristoteles, erwähnt. Die erste wissenschaftliche Bestimmung wurde vom Paläobotaniker Franz Unger, einem Österreicher, im Jahr 1844 gemacht. Im Jahr 1997 begannen die ersten systematischen Ausgrabungen. Die Fossilien sind etwa 18 Millionen Jahre alt und werden zeitlich der Miozänzeit zugeordnet. Sie sind damit 30 Millionen Jahre jünger als die etwa 48 Millionen Jahre alten Blattfunde der Eozänzeit der Grube Messel. Mit den jüngeren Fossilien der Miozänzeit stellen wir unseren Besuchern die „Urwald“-Pflanzengesellschaft des Tertiärs vor.
Fossile Riesenbaumstammteile im versteinerten Wald von Sigri auf Lesvos erreichen sogar eine Länge von bis zu 27 m. Außergewöhnlich sind sie wegen der bunten Farbenpracht, die bei der Fossilwerdung der Baumstämme entstanden ist. Vulkanische Vorgänge haben sie entstehen lassen: die Baumstämme wurden von Kieselgellösungen durchdrungen. Erstaunlich ist, dass die Gewebestrukturen beim Ersetzen der organischen Gewebe durch die Kieselgele nicht zerstört wurden. Heute öffnet sich daher dem Betrachter eine bunte Welt von Strukturen, Mustern und Farben. Wissenschaftler können aufgrund dessen, dass die Strukturen erhalten geblieben sind die Baumarten bestimmen. Zur Ausgrabung von Bäumen im versteinerten Wald werden ungewöhnliche „Grabungsinstrumente eingesetzt“ z.B. Presslufthämmer.
Mittlerweile sind an zahlreichen Stellen der Insel Lesvos versteinerte Bäume gefunden worden, auch an den Stränden der Insel und im Mittelmeer um die Insel herum. Die Insel Lesvos mit ihrer Lebewelt im fast-tropischen Klimagürtel unserer Erde wurde vor etwa 18 Millionen Jahren durch Ascheregen dramatisch verändert und erhielt ein neues, quasi ihr heutiges Gesicht. Die Menschen, die heute dort leben sind geprägt von ihrer Landschaft, dem Klima und den heutigen und dort spürbaren geologischen Vorgängen, etwa Erdbeben.
Letzter Einlass: 16.00 Uhr bzw. ab 15. März 17.00 Uhr
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Farbenprächtige Exponate und die Methoden sie zu erhalten sind die Grundlage, um dieses Geo-Naturerbe den Menschen zu öffnen. In den Folgemonaten stellen wir im Rahmen eines Begleitprogramms die heutige Landschaft der Insel vor und verbinden sie mit der kulturellen Geschichte der Menschen dort.
Auf der Insel Lesvos wurden die Fossilien schon im 4. Jahrhundert v.Chr. von Theophrastus, einem Schüler von Aristoteles, erwähnt. Die erste wissenschaftliche Bestimmung wurde vom Paläobotaniker Franz Unger, einem Österreicher, im Jahr 1844 gemacht. Im Jahr 1997 begannen die ersten systematischen Ausgrabungen. Die Fossilien sind etwa 18 Millionen Jahre alt und werden zeitlich der Miozänzeit zugeordnet. Sie sind damit 30 Millionen Jahre jünger als die etwa 48 Millionen Jahre alten Blattfunde der Eozänzeit der Grube Messel. Mit den jüngeren Fossilien der Miozänzeit stellen wir unseren Besuchern die „Urwald“-Pflanzengesellschaft des Tertiärs vor.
Fossile Riesenbaumstammteile im versteinerten Wald von Sigri auf Lesvos erreichen sogar eine Länge von bis zu 27 m. Außergewöhnlich sind sie wegen der bunten Farbenpracht, die bei der Fossilwerdung der Baumstämme entstanden ist. Vulkanische Vorgänge haben sie entstehen lassen: die Baumstämme wurden von Kieselgellösungen durchdrungen. Erstaunlich ist, dass die Gewebestrukturen beim Ersetzen der organischen Gewebe durch die Kieselgele nicht zerstört wurden. Heute öffnet sich daher dem Betrachter eine bunte Welt von Strukturen, Mustern und Farben. Wissenschaftler können aufgrund dessen, dass die Strukturen erhalten geblieben sind die Baumarten bestimmen. Zur Ausgrabung von Bäumen im versteinerten Wald werden ungewöhnliche „Grabungsinstrumente eingesetzt“ z.B. Presslufthämmer.
Mittlerweile sind an zahlreichen Stellen der Insel Lesvos versteinerte Bäume gefunden worden, auch an den Stränden der Insel und im Mittelmeer um die Insel herum. Die Insel Lesvos mit ihrer Lebewelt im fast-tropischen Klimagürtel unserer Erde wurde vor etwa 18 Millionen Jahren durch Ascheregen dramatisch verändert und erhielt ein neues, quasi ihr heutiges Gesicht. Die Menschen, die heute dort leben sind geprägt von ihrer Landschaft, dem Klima und den heutigen und dort spürbaren geologischen Vorgängen, etwa Erdbeben.
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Farbenprächtige Exponate und die Methoden sie zu erhalten sind die Grundlage, um dieses Geo-Naturerbe den Menschen zu öffnen. In den Folgemonaten stellen wir im Rahmen eines Begleitprogramms die heutige Landschaft der Insel vor und verbinden sie mit der kulturellen Geschichte der Menschen dort.
Auf der Insel Lesvos wurden die Fossilien schon im 4. Jahrhundert v.Chr. von Theophrastus, einem Schüler von Aristoteles, erwähnt. Die erste wissenschaftliche Bestimmung wurde vom Paläobotaniker Franz Unger, einem Österreicher, im Jahr 1844 gemacht. Im Jahr 1997 begannen die ersten systematischen Ausgrabungen. Die Fossilien sind etwa 18 Millionen Jahre alt und werden zeitlich der Miozänzeit zugeordnet. Sie sind damit 30 Millionen Jahre jünger als die etwa 48 Millionen Jahre alten Blattfunde der Eozänzeit der Grube Messel. Mit den jüngeren Fossilien der Miozänzeit stellen wir unseren Besuchern die „Urwald“-Pflanzengesellschaft des Tertiärs vor.
Fossile Riesenbaumstammteile im versteinerten Wald von Sigri auf Lesvos erreichen sogar eine Länge von bis zu 27 m. Außergewöhnlich sind sie wegen der bunten Farbenpracht, die bei der Fossilwerdung der Baumstämme entstanden ist. Vulkanische Vorgänge haben sie entstehen lassen: die Baumstämme wurden von Kieselgellösungen durchdrungen. Erstaunlich ist, dass die Gewebestrukturen beim Ersetzen der organischen Gewebe durch die Kieselgele nicht zerstört wurden. Heute öffnet sich daher dem Betrachter eine bunte Welt von Strukturen, Mustern und Farben. Wissenschaftler können aufgrund dessen, dass die Strukturen erhalten geblieben sind die Baumarten bestimmen. Zur Ausgrabung von Bäumen im versteinerten Wald werden ungewöhnliche „Grabungsinstrumente eingesetzt“ z.B. Presslufthämmer.
Mittlerweile sind an zahlreichen Stellen der Insel Lesvos versteinerte Bäume gefunden worden, auch an den Stränden der Insel und im Mittelmeer um die Insel herum. Die Insel Lesvos mit ihrer Lebewelt im fast-tropischen Klimagürtel unserer Erde wurde vor etwa 18 Millionen Jahren durch Ascheregen dramatisch verändert und erhielt ein neues, quasi ihr heutiges Gesicht. Die Menschen, die heute dort leben sind geprägt von ihrer Landschaft, dem Klima und den heutigen und dort spürbaren geologischen Vorgängen, etwa Erdbeben.
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Farbenprächtige Exponate und die Methoden sie zu erhalten sind die Grundlage, um dieses Geo-Naturerbe den Menschen zu öffnen. In den Folgemonaten stellen wir im Rahmen eines Begleitprogramms die heutige Landschaft der Insel vor und verbinden sie mit der kulturellen Geschichte der Menschen dort.
Auf der Insel Lesvos wurden die Fossilien schon im 4. Jahrhundert v.Chr. von Theophrastus, einem Schüler von Aristoteles, erwähnt. Die erste wissenschaftliche Bestimmung wurde vom Paläobotaniker Franz Unger, einem Österreicher, im Jahr 1844 gemacht. Im Jahr 1997 begannen die ersten systematischen Ausgrabungen. Die Fossilien sind etwa 18 Millionen Jahre alt und werden zeitlich der Miozänzeit zugeordnet. Sie sind damit 30 Millionen Jahre jünger als die etwa 48 Millionen Jahre alten Blattfunde der Eozänzeit der Grube Messel. Mit den jüngeren Fossilien der Miozänzeit stellen wir unseren Besuchern die „Urwald“-Pflanzengesellschaft des Tertiärs vor.
Fossile Riesenbaumstammteile im versteinerten Wald von Sigri auf Lesvos erreichen sogar eine Länge von bis zu 27 m. Außergewöhnlich sind sie wegen der bunten Farbenpracht, die bei der Fossilwerdung der Baumstämme entstanden ist. Vulkanische Vorgänge haben sie entstehen lassen: die Baumstämme wurden von Kieselgellösungen durchdrungen. Erstaunlich ist, dass die Gewebestrukturen beim Ersetzen der organischen Gewebe durch die Kieselgele nicht zerstört wurden. Heute öffnet sich daher dem Betrachter eine bunte Welt von Strukturen, Mustern und Farben. Wissenschaftler können aufgrund dessen, dass die Strukturen erhalten geblieben sind die Baumarten bestimmen. Zur Ausgrabung von Bäumen im versteinerten Wald werden ungewöhnliche „Grabungsinstrumente eingesetzt“ z.B. Presslufthämmer.
Mittlerweile sind an zahlreichen Stellen der Insel Lesvos versteinerte Bäume gefunden worden, auch an den Stränden der Insel und im Mittelmeer um die Insel herum. Die Insel Lesvos mit ihrer Lebewelt im fast-tropischen Klimagürtel unserer Erde wurde vor etwa 18 Millionen Jahren durch Ascheregen dramatisch verändert und erhielt ein neues, quasi ihr heutiges Gesicht. Die Menschen, die heute dort leben sind geprägt von ihrer Landschaft, dem Klima und den heutigen und dort spürbaren geologischen Vorgängen, etwa Erdbeben.
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Farbenprächtige Exponate und die Methoden sie zu erhalten sind die Grundlage, um dieses Geo-Naturerbe den Menschen zu öffnen. In den Folgemonaten stellen wir im Rahmen eines Begleitprogramms die heutige Landschaft der Insel vor und verbinden sie mit der kulturellen Geschichte der Menschen dort.
Auf der Insel Lesvos wurden die Fossilien schon im 4. Jahrhundert v.Chr. von Theophrastus, einem Schüler von Aristoteles, erwähnt. Die erste wissenschaftliche Bestimmung wurde vom Paläobotaniker Franz Unger, einem Österreicher, im Jahr 1844 gemacht. Im Jahr 1997 begannen die ersten systematischen Ausgrabungen. Die Fossilien sind etwa 18 Millionen Jahre alt und werden zeitlich der Miozänzeit zugeordnet. Sie sind damit 30 Millionen Jahre jünger als die etwa 48 Millionen Jahre alten Blattfunde der Eozänzeit der Grube Messel. Mit den jüngeren Fossilien der Miozänzeit stellen wir unseren Besuchern die „Urwald“-Pflanzengesellschaft des Tertiärs vor.
Fossile Riesenbaumstammteile im versteinerten Wald von Sigri auf Lesvos erreichen sogar eine Länge von bis zu 27 m. Außergewöhnlich sind sie wegen der bunten Farbenpracht, die bei der Fossilwerdung der Baumstämme entstanden ist. Vulkanische Vorgänge haben sie entstehen lassen: die Baumstämme wurden von Kieselgellösungen durchdrungen. Erstaunlich ist, dass die Gewebestrukturen beim Ersetzen der organischen Gewebe durch die Kieselgele nicht zerstört wurden. Heute öffnet sich daher dem Betrachter eine bunte Welt von Strukturen, Mustern und Farben. Wissenschaftler können aufgrund dessen, dass die Strukturen erhalten geblieben sind die Baumarten bestimmen. Zur Ausgrabung von Bäumen im versteinerten Wald werden ungewöhnliche „Grabungsinstrumente eingesetzt“ z.B. Presslufthämmer.
Mittlerweile sind an zahlreichen Stellen der Insel Lesvos versteinerte Bäume gefunden worden, auch an den Stränden der Insel und im Mittelmeer um die Insel herum. Die Insel Lesvos mit ihrer Lebewelt im fast-tropischen Klimagürtel unserer Erde wurde vor etwa 18 Millionen Jahren durch Ascheregen dramatisch verändert und erhielt ein neues, quasi ihr heutiges Gesicht. Die Menschen, die heute dort leben sind geprägt von ihrer Landschaft, dem Klima und den heutigen und dort spürbaren geologischen Vorgängen, etwa Erdbeben.
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Farbenprächtige Exponate und die Methoden sie zu erhalten sind die Grundlage, um dieses Geo-Naturerbe den Menschen zu öffnen. In den Folgemonaten stellen wir im Rahmen eines Begleitprogramms die heutige Landschaft der Insel vor und verbinden sie mit der kulturellen Geschichte der Menschen dort.
Auf der Insel Lesvos wurden die Fossilien schon im 4. Jahrhundert v.Chr. von Theophrastus, einem Schüler von Aristoteles, erwähnt. Die erste wissenschaftliche Bestimmung wurde vom Paläobotaniker Franz Unger, einem Österreicher, im Jahr 1844 gemacht. Im Jahr 1997 begannen die ersten systematischen Ausgrabungen. Die Fossilien sind etwa 18 Millionen Jahre alt und werden zeitlich der Miozänzeit zugeordnet. Sie sind damit 30 Millionen Jahre jünger als die etwa 48 Millionen Jahre alten Blattfunde der Eozänzeit der Grube Messel. Mit den jüngeren Fossilien der Miozänzeit stellen wir unseren Besuchern die „Urwald“-Pflanzengesellschaft des Tertiärs vor.
Fossile Riesenbaumstammteile im versteinerten Wald von Sigri auf Lesvos erreichen sogar eine Länge von bis zu 27 m. Außergewöhnlich sind sie wegen der bunten Farbenpracht, die bei der Fossilwerdung der Baumstämme entstanden ist. Vulkanische Vorgänge haben sie entstehen lassen: die Baumstämme wurden von Kieselgellösungen durchdrungen. Erstaunlich ist, dass die Gewebestrukturen beim Ersetzen der organischen Gewebe durch die Kieselgele nicht zerstört wurden. Heute öffnet sich daher dem Betrachter eine bunte Welt von Strukturen, Mustern und Farben. Wissenschaftler können aufgrund dessen, dass die Strukturen erhalten geblieben sind die Baumarten bestimmen. Zur Ausgrabung von Bäumen im versteinerten Wald werden ungewöhnliche „Grabungsinstrumente eingesetzt“ z.B. Presslufthämmer.
Mittlerweile sind an zahlreichen Stellen der Insel Lesvos versteinerte Bäume gefunden worden, auch an den Stränden der Insel und im Mittelmeer um die Insel herum. Die Insel Lesvos mit ihrer Lebewelt im fast-tropischen Klimagürtel unserer Erde wurde vor etwa 18 Millionen Jahren durch Ascheregen dramatisch verändert und erhielt ein neues, quasi ihr heutiges Gesicht. Die Menschen, die heute dort leben sind geprägt von ihrer Landschaft, dem Klima und den heutigen und dort spürbaren geologischen Vorgängen, etwa Erdbeben.
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Farbenprächtige Exponate und die Methoden sie zu erhalten sind die Grundlage, um dieses Geo-Naturerbe den Menschen zu öffnen. In den Folgemonaten stellen wir im Rahmen eines Begleitprogramms die heutige Landschaft der Insel vor und verbinden sie mit der kulturellen Geschichte der Menschen dort.
Auf der Insel Lesvos wurden die Fossilien schon im 4. Jahrhundert v.Chr. von Theophrastus, einem Schüler von Aristoteles, erwähnt. Die erste wissenschaftliche Bestimmung wurde vom Paläobotaniker Franz Unger, einem Österreicher, im Jahr 1844 gemacht. Im Jahr 1997 begannen die ersten systematischen Ausgrabungen. Die Fossilien sind etwa 18 Millionen Jahre alt und werden zeitlich der Miozänzeit zugeordnet. Sie sind damit 30 Millionen Jahre jünger als die etwa 48 Millionen Jahre alten Blattfunde der Eozänzeit der Grube Messel. Mit den jüngeren Fossilien der Miozänzeit stellen wir unseren Besuchern die „Urwald“-Pflanzengesellschaft des Tertiärs vor.
Fossile Riesenbaumstammteile im versteinerten Wald von Sigri auf Lesvos erreichen sogar eine Länge von bis zu 27 m. Außergewöhnlich sind sie wegen der bunten Farbenpracht, die bei der Fossilwerdung der Baumstämme entstanden ist. Vulkanische Vorgänge haben sie entstehen lassen: die Baumstämme wurden von Kieselgellösungen durchdrungen. Erstaunlich ist, dass die Gewebestrukturen beim Ersetzen der organischen Gewebe durch die Kieselgele nicht zerstört wurden. Heute öffnet sich daher dem Betrachter eine bunte Welt von Strukturen, Mustern und Farben. Wissenschaftler können aufgrund dessen, dass die Strukturen erhalten geblieben sind die Baumarten bestimmen. Zur Ausgrabung von Bäumen im versteinerten Wald werden ungewöhnliche „Grabungsinstrumente eingesetzt“ z.B. Presslufthämmer.
Mittlerweile sind an zahlreichen Stellen der Insel Lesvos versteinerte Bäume gefunden worden, auch an den Stränden der Insel und im Mittelmeer um die Insel herum. Die Insel Lesvos mit ihrer Lebewelt im fast-tropischen Klimagürtel unserer Erde wurde vor etwa 18 Millionen Jahren durch Ascheregen dramatisch verändert und erhielt ein neues, quasi ihr heutiges Gesicht. Die Menschen, die heute dort leben sind geprägt von ihrer Landschaft, dem Klima und den heutigen und dort spürbaren geologischen Vorgängen, etwa Erdbeben.
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Auf der Insel Lesvos wurden die Fossilien schon im 4. Jahrhundert v.Chr. von Theophrastus, einem Schüler von Aristoteles, erwähnt. Die erste wissenschaftliche Bestimmung wurde vom Paläobotaniker Franz Unger, einem Österreicher, im Jahr 1844 gemacht. Im Jahr 1997 begannen die ersten systematischen Ausgrabungen. Die Fossilien sind etwa 18 Millionen Jahre alt und werden zeitlich der Miozänzeit zugeordnet. Sie sind damit 30 Millionen Jahre jünger als die etwa 48 Millionen Jahre alten Blattfunde der Eozänzeit der Grube Messel. Mit den jüngeren Fossilien der Miozänzeit stellen wir unseren Besuchern die „Urwald“-Pflanzengesellschaft des Tertiärs vor.
Fossile Riesenbaumstammteile im versteinerten Wald von Sigri auf Lesvos erreichen sogar eine Länge von bis zu 27 m. Außergewöhnlich sind sie wegen der bunten Farbenpracht, die bei der Fossilwerdung der Baumstämme entstanden ist. Vulkanische Vorgänge haben sie entstehen lassen: die Baumstämme wurden von Kieselgellösungen durchdrungen. Erstaunlich ist, dass die Gewebestrukturen beim Ersetzen der organischen Gewebe durch die Kieselgele nicht zerstört wurden. Heute öffnet sich daher dem Betrachter eine bunte Welt von Strukturen, Mustern und Farben. Wissenschaftler können aufgrund dessen, dass die Strukturen erhalten geblieben sind die Baumarten bestimmen. Zur Ausgrabung von Bäumen im versteinerten Wald werden ungewöhnliche „Grabungsinstrumente eingesetzt“ z.B. Presslufthämmer.
Mittlerweile sind an zahlreichen Stellen der Insel Lesvos versteinerte Bäume gefunden worden, auch an den Stränden der Insel und im Mittelmeer um die Insel herum. Die Insel Lesvos mit ihrer Lebewelt im fast-tropischen Klimagürtel unserer Erde wurde vor etwa 18 Millionen Jahren durch Ascheregen dramatisch verändert und erhielt ein neues, quasi ihr heutiges Gesicht. Die Menschen, die heute dort leben sind geprägt von ihrer Landschaft, dem Klima und den heutigen und dort spürbaren geologischen Vorgängen, etwa Erdbeben.
Letzter Einlass: 16.00 Uhr bzw. ab 15. März 17.00 Uhr
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Michelstadt (11)
Dienstag bis freitags beginnt der Bienenmarkt um 13 Uhr, zu Pfingstmontag und den Wochenenden öffnet er bereits um 11 Uhr für seine Gäste.
Der 59. Michelstädter Bienenmarkt beginnt – wie in jedem Jahr – am Freitag vor Pfingsten und dauert 10 Tage. Das beliebte Odenwälder Volksfest lockt mit einem modernen Vergnügungspark, großem Verkaufsmarkt, geselligen Festzeltbetrieben und einem abwechslungsreichen Rahmen- und Unterhaltungsprogramm. Vor allem der Blumenkorso, bei dem Musiker und Vereine durch die Straßen ziehen, und das Treffen der Imker am letzten Markttag sind ein besonderer Anziehungspunkt. Auch der Familientag mit ermäßigten Preisen am Festdonnerstag sorgt für viel Betrieb während des geselligen Festes.
Infos unter 06061-740
Bienenmarktgelände
Wiesenweg
64720 Michelstadt
Magistrat der Stadt Michelstadt
Dienstag bis freitags beginnt der Bienenmarkt um 13 Uhr, zu Pfingstmontag und den Wochenenden öffnet er bereits um 11 Uhr für seine Gäste.
Der 59. Michelstädter Bienenmarkt beginnt – wie in jedem Jahr – am Freitag vor Pfingsten und dauert 10 Tage. Das beliebte Odenwälder Volksfest lockt mit einem modernen Vergnügungspark, großem Verkaufsmarkt, geselligen Festzeltbetrieben und einem abwechslungsreichen Rahmen- und Unterhaltungsprogramm. Vor allem der Blumenkorso, bei dem Musiker und Vereine durch die Straßen ziehen, und das Treffen der Imker am letzten Markttag sind ein besonderer Anziehungspunkt. Auch der Familientag mit ermäßigten Preisen am Festdonnerstag sorgt für viel Betrieb während des geselligen Festes.
Infos unter 06061-740
Bienenmarktgelände
Wiesenweg
64720 Michelstadt
Magistrat der Stadt Michelstadt
Dienstag bis freitags beginnt der Bienenmarkt um 13 Uhr, zu Pfingstmontag und den Wochenenden öffnet er bereits um 11 Uhr für seine Gäste.
Der 59. Michelstädter Bienenmarkt beginnt – wie in jedem Jahr – am Freitag vor Pfingsten und dauert 10 Tage. Das beliebte Odenwälder Volksfest lockt mit einem modernen Vergnügungspark, großem Verkaufsmarkt, geselligen Festzeltbetrieben und einem abwechslungsreichen Rahmen- und Unterhaltungsprogramm. Vor allem der Blumenkorso, bei dem Musiker und Vereine durch die Straßen ziehen, und das Treffen der Imker am letzten Markttag sind ein besonderer Anziehungspunkt. Auch der Familientag mit ermäßigten Preisen am Festdonnerstag sorgt für viel Betrieb während des geselligen Festes.
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Bienenmarktgelände
Wiesenweg
64720 Michelstadt
Magistrat der Stadt Michelstadt
Dienstag bis freitags beginnt der Bienenmarkt um 13 Uhr, zu Pfingstmontag und den Wochenenden öffnet er bereits um 11 Uhr für seine Gäste.
Der 59. Michelstädter Bienenmarkt beginnt – wie in jedem Jahr – am Freitag vor Pfingsten und dauert 10 Tage. Das beliebte Odenwälder Volksfest lockt mit einem modernen Vergnügungspark, großem Verkaufsmarkt, geselligen Festzeltbetrieben und einem abwechslungsreichen Rahmen- und Unterhaltungsprogramm. Vor allem der Blumenkorso, bei dem Musiker und Vereine durch die Straßen ziehen, und das Treffen der Imker am letzten Markttag sind ein besonderer Anziehungspunkt. Auch der Familientag mit ermäßigten Preisen am Festdonnerstag sorgt für viel Betrieb während des geselligen Festes.
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Bienenmarktgelände
Wiesenweg
64720 Michelstadt
Magistrat der Stadt Michelstadt
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Bienenmarktgelände
Wiesenweg
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Magistrat der Stadt Michelstadt
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Infos unter 06061-740
Bienenmarktgelände
Wiesenweg
64720 Michelstadt
Magistrat der Stadt Michelstadt
Dienstag bis freitags beginnt der Bienenmarkt um 13 Uhr, zu Pfingstmontag und den Wochenenden öffnet er bereits um 11 Uhr für seine Gäste.
Der 59. Michelstädter Bienenmarkt beginnt – wie in jedem Jahr – am Freitag vor Pfingsten und dauert 10 Tage. Das beliebte Odenwälder Volksfest lockt mit einem modernen Vergnügungspark, großem Verkaufsmarkt, geselligen Festzeltbetrieben und einem abwechslungsreichen Rahmen- und Unterhaltungsprogramm. Vor allem der Blumenkorso, bei dem Musiker und Vereine durch die Straßen ziehen, und das Treffen der Imker am letzten Markttag sind ein besonderer Anziehungspunkt. Auch der Familientag mit ermäßigten Preisen am Festdonnerstag sorgt für viel Betrieb während des geselligen Festes.
Infos unter 06061-740
Bienenmarktgelände
Wiesenweg
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Magistrat der Stadt Michelstadt
Im Rahmen des Bienenmarktes lädt der Gewerbeverein e.V. zu einem verkaufsoffenen Sonntag in die Innenstadt ein. Die Geschäfte sind von 13 bis 18 Uhr geöffnet und laden zum gemütlichen Bummeln und Einkaufen ein. Zahlreiche Gewerbetreibende freuen sich auf die vielen Gäste und überraschen mit besonderen Aktionen.
Innenstadt
Marktplatz
64720 Michelstadt
Gewerbeverein Michelstadt e.V.
Jeden Sonntag um 14.00 Uhr - für Michelstadt-Liebhaber und solche, die es noch werden wollen... Bei diesem Streifzug durch die Altstadt erfahren Sie etwas über die Schmuckstücke der Stadt Michelstadt - unter anderem das 1484 erbaute Rathaus, die alte Burg (Kellerei), die Stadtkirche und den Diebsturm. Zahlreiche Geschichten und Anekdoten runden diese Führung im geschichtsträchtigen Kern der Stadt ab.
Dauer der Führung 90 Minuten, 3 EUR pro Teilnehmer
keine Voranmeldung, Treffpunkt: Gästeinformation Michelstadt, Marktplatz 1
Innenstadt
Marktplatz
64720 Michelstadt
Magistrat der Stadt Michelstadt
Themenschwerpunkt: Flora, Fauna und Geschichte
mit dem Geopark-vor-Ort-Begleiter Helmut Geist
Teilnahme kostenlos, Dauer ca. 3 Stunden
Parkplatz Friedhof Michelstadt
Friedhofstrasse
64720 Michelstadt
Magistrat der Stadt Michelstadt
Flora, Fauna und Geschichte
Führung: Herr Geist
Dauer: ca. 3 Stunden
Parkplatz Friedhof
Friedhofstraße
64720 Michelstadt
Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald
Miltenberg (1)
Der Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald und die OWK-Ortsgruppe Affolterbach laden zu einer gemeinsamen Wanderung nach Miltenberg im Maintal ein.
Treffpunkt zu dieser Wanderung ist um 9:30 Uhr am Schnatterloch, dem alten Marktplatz von Miltenberg. Parkmöglichkeiten am Neckar oder im Parkhaus Altstadt. Die Länge der Wanderung beträgt 17 Km, die Wanderzeit etwa 5 ½ Stunden. Weitere Informationen unter www.owk-affolterbach.de
Die Mildenburg oberhalb der Stadt wurde vom Erzbistum Mainz zum Schutz seiner Besitzungen als rein militärischer Stützpunkt errichtet. Im ersten Bauabschnitt entstand um 1200 ein 27 m hoher Bergfried, der von einer Ringmauer geschützt wurde. Die Mildenburg war Amtssitz des erzbischöflichen Burggrafen und Schutzburg der 1237 erstmals erwähnten Mainzer Zollstätte. Ende des 14. Jahrhunderts wurde die Burg weiter ausgebaut. Der Burghof wurde auf seine heutige Größe erweitert und von einer ca. 10 m hohen Ringmauer mit Wehrgang umgeben. Im Nordosten entstand ein unterkellerter, dreigeschossiger Palas. Gleichzeitig wurde ein talseitiger Zwinger angelegt. Zur Bergseite hin wurde eine Vorburg angebaut, die durch zwei Tortürme und eine sie verbindende Zwingermauer abgesichert war. Das äußere Tor besaß eine Zugbrücke, die über den Halsgraben führte. Erzbischof Berthold von Henneberg verschönerte den Palas durch die beiden zur Mainseite hin ausgerichteten Erker. Im Markgrafenkrieg wurden Stadt und Burg 1552 zerstört. Beim Wiederaufbau der Burg erhielt der Palas seinen achteckigen Treppenturm. Auch nach dem Dreißigjährigen Krieg wurden die umfangreichen Kriegsschäden wieder beseitigt. Mitte des 18. Jahrhunderts waren die glanzvollen Zeiten vorbei. Der mainzische Amtmann nahm seinen Sitz in der Stadt, und auf der Burg wohnten nur noch wenige Bedienstete. 1808 wurde die Burg an Privat verkauft und wurde dadurch vor dem Verfall bewahrt.
Von der Mildenburg führt die Wanderung durch den Wald aufwärts zum keltischen Ringwall auf dem Greinberg. Der sich um die Bergkuppe ziehende doppelte Ringwall wird auf ein Alter von ca. 3000 Jahren geschätzt. Seine Ausdehnung beträgt 600 x 400 m. Diese Verteidigungsanlage entstand wahrscheinlich in der späten Bronzezeit zwischen 1200 und 700 v.Chr. und wurde danach als keltischer Wall weiter ausgebaut. Das alte Tor befand sich im Westen, im Bereich der größten Breite des äußeren Walles. Die heutigen Zugänge im Südosten und im Nordwesten sind neuzeitliche Durchbrüche.
Vom Ringwall geht es über die Mainhöhen nach Monbrunn. Diese weit gestreute Bauernsiedlung mit prächtigen Hofreiten strahlt eine ländliche Idylle vergangener Tage aus. Von Monbrunn führt die Wanderung eine steile Klippe hinab nach Reuenthal, der Heimat des Minnesängers „Nithard“ oder „Neidhard“ von Reuenthal, und von dort über Weilbach zurück nach Miltenberg.
Kosten: für Nichtmitglieder im OWK 3,00 Euro
Anmeldung bei Lucie Türk, Tel./Fax 06207 3100
Marktplatz (Schnatterloch)
Marktplatz
63897 Miltenberg
Odenwaldklub Affolterbach e.V.
Ober-Schönmattenwag (1)
Führung über den Wald-Lehrpfad in Wald-Michelbach Ober-Schönmattenwag
Die Tour führt durch das Naturschutzgebiet Dürr-Ellenbacher Tal und Himmelreich.
Entlang Deutschlands erstem Wald-Lehrpfad entdecken die Wanderer die Vielfalt eines der schönsten ursprünglichen Bachtäler des Odenwaldes. Der Wanderer erhält Informationen über Flora und Fauna, über Waldbau, Schäden durch Rotwild und Rehe, über die frühere Gewinnung von Eichenlohe und Holzkohle, über die Flachs- und Hanfverarbeitung.
Anmeldung: bis Freitag, 24.05., 19.00 Uhr unter Tel. 0 62 07-58 56 (evtl. AB)
Naturparkplatz Ober-Schönmattenwag
Raubacher Weg
69483 Ober-Schönmattenwag
Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald
Reichelsheim (1)
Vom Korn zum Brot - Deutscher Mühlentag
Nähere Informationen unter: Tel. 06164 - 515253
Herrnmühle
Darmstädter Straße 60
64385 Reichelsheim
Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald
Reichenbach (2)
Infos unter:
http://www.felsenmeer-informationszentrum.de
Im Felsenmeer an der Siegfriedquelle
Seifenwiesenweg
64686 Reichenbach
Felsenmeerkobolde
mit der Bürgerstiftung Lautertal
Die Bürgerstiftung Lautertal ist seit zehn Jahren Organisator der Felsenmeer-Erlebnistage und vieler anderer Veranstaltungen. Meist werden die Einnahmen in Anschaffungen oder Einrichtungen investiert, so zum Beispiel die Einnahmen der Familien-Rallye vom September 2012 für einen Barfuß-Pfad am Felsenmeer-Informationszentrum.
Am 30. Mai läd die Bürgerstiftung zu einer Überraschungstour, mehr wird noch nicht verraten!
Infos und Anmeldung per E-Mail an: mh@kieselbart.de
Im Felsenmeer an der Siegfriedquelle
Seifenwiesenweg
64686 Reichenbach
Felsenmeerkobolde
Wald-Michelbach (3)
Wie anno dazumal kann hier die Kohlegewinnung nachvollzogen werden: vom Bau bis hin zur "Ernte".
Stallenkandel (Am Schimmelberg)
Stallenkandel (Am Schimmelberg)
69483 Wald-Michelbach
SG 1946 Wald-Michelbach e.V.
Wie anno dazumal kann hier die Kohlegewinnung nachvollzogen werden: vom Bau bis hin zur "Ernte".
Stallenkandel (Am Schimmelberg)
Stallenkandel (Am Schimmelberg)
69483 Wald-Michelbach
SG 1946 Wald-Michelbach e.V.
Wie anno dazumal kann hier die Kohlegewinnung nachvollzogen werden: vom Bau bis hin zur "Ernte".
Stallenkandel (Am Schimmelberg)
Stallenkandel (Am Schimmelberg)
69483 Wald-Michelbach
SG 1946 Wald-Michelbach e.V.




