Bad König (2)
Info bei Roland Blecha Tel. 06063-4451 oder per Email info@odenwaldklub-badkoenig.de
Bushaltestelle an der Odenwaldtherme
Bahnhofstraße
64732 Bad König
Odenwaldklub Bad König e.V.
Ausgangspunkt zur Wanderung ist um 9.30 Uhr der Parkplatz „Erlenbrunnen“ an der L 3318 zwischen Bad König und Vielbrunn. Von dort führt die Wanderung rund um den Fürstengrund zur Mittagsrast auf dem Heckenhof und danach bergab nach Bad König.
Auf dem Rückweg zum Parkplatz kommt man an der Friedhofskapelle vorbei. Sie ist nach der Einhardbasilika der zweitälteste Kirchenbau im Odenwaldkreis.
Die Länge der Wanderung beträgt etwa 13,8 km, die Wanderzeit ca. 4 ½ Stunden. Da zur Mittagsrast eine Einkehr vorgesehen ist, ist zur Reservierung der notwendigen Plätze in der Gastwirtschaft eine Anmeldung unbedingt erforderlich. Anmeldungen bei Rainer Türk, Tel./Fax 06207/3100 bzw. info@owk-affolterbach.de.
für Mitglieder des OWK kostenlos, für Nichtmitglieder 3 EUR
Parkplatz Erlenbrunnen
Kimbacher Straße
64732 Bad König
Odenwaldklub e.V.
Brensbach (1)
Was tun, wenn der größte deutsche Exportschlager nur noch geklaute Autos für Osteuropa sind? Und was, wenn jeder mit seinem Handy E-Mails empfangen kann, aber kaum einer weiß, wie das geht? Dann ist es höchste Zeit für eine konzertierende Rettungsaktion - und für ein zeitgemäßes Klavierkabarett! Auf die Tasten, fertig, los!
Mit Songs, Szenen und pianistischen Hörstücken zwingt Niels Kaiser die moderne Welt in Klaviertöne. Ob SAT1, O2, mp3 oder Hartz 4 – Niels Kaiser behält den Überblick, und das auf allen 88 Klaviertasten. An, in und auf dem Piano feuert er Pointen ab, macht sich Gedanken über Deutschlands neue Rolle als Billigurlaubsland (vor allem für uns Deutsche selbst) und über eine Abwrackprämie gleich für ganz Germany.
Niels Kaiser weiß, wie man scharfe Töne zum Klingen bringt, denn er kommt aus Frankfurt, und dort hält man sogar Zwiebeln für Musik. Als Multi-Tasting-Spezialist spielt, spricht, singt und präludiert er – natürlich alles auf einmal und in mehreren Rollen gleichzeitig. Mit scharfkantigen Texten, politpoetischen Versen und pianistischer Raffinesse plündert er den Fundus der Musikgeschichte. Und wenn Zeit bleibt, gibt’s auch noch ein neu vertontes Chanson von Tucholsky oder Kästner. Niels Kaiser versetzt sein Publikum in einen Tastenrausch - von den Höhen der politischen Tagesgroteske bis in die Niederungen des alltäglichen Absurdismus. So lange, bis das Klavier nach Luft ringt und die Saiten vor Lachen platzen.
Einlass: 19:00 Uhr, Eintritt € 10,-- (erm. für Schüler und Studenten € 5,--).
Kartenverkauf im Otto-Shop Brensbach. Karl-Maser-Str. 11, Ticket-Hotline 06161/87116, im Internet und ggf. Restkarten an der Abendkasse.
Zu der Veranstaltung bietet das Küchenteam der KleinKunstkneipe eine Auswahl hausgemachter Speisen.
Alte Post
Heidelberger Str. 23
64395 Brensbach
KleinKunstKneipe Alte Post
Darmstadt (7)
Werke aus der Dauerleihgabe "Sammlung Tiefe Blicke" im Hessischen Landesmuseum Darmstadt
Schlachtpunk ist der Verbindung von Punk und Malerei in den 1980er Jahren gewidmet. Großformatige Gemälde der Ironiker Peter Angermann, Blalla W. Hallmann, Milan Kunc, Jiri Georg Dokoupil und Walter Dahn antworten den „wilden“, neoexpressionistischen Farbexplosionen u.a. von Helmut Middendorf, Elvira Bach, Albert Oehlen, Volker Tannert und Bernd Zimmer. Im Zentrum der Ausstellung stehen 19 Gemälde von Martin Kippenberger, der spöttisch 'heilige Kühe' der Kunstgeschichte und überkommene Erwartungen an die Kunst hinschlachtet. Plastiken von Felix Droese, Meuser, Harald Klingelhöller und der Berliner anarchistischen Spaßgruppe „Endart“ flankieren die Gattung Malerei.
Die Ausstellung belegt die „Schlacht“ um überlieferte formale und ikonographische Muster, die umgewertet und ironisiert wurden. Sie zeigt den aggressiv anarchistischen Spaß der Künstler am Tabubruch und an erzählerischer Unberechenbarkeit.
Öffnungszeiten: Di-Fr 11.00-18.00 Uhr, Sa, So, Feiertage 11.00-17.00 Uhr
geschlossen: Karfreitag (6.4.), Ostersonntag (8.4.), Ostermontag (9.4.2012)
Eintritt (Schlachtpunk) - Erwachsene 6,00 Euro, Ermäßigt 4,00 Euro
Das Rahmenprogramm von "Schlachtpunk" umfaßt ein ausführliches museumspädagogisches Angebot mit Führungen, Workshops und Vorträgen.
Höhepunkte des Begleitprogramms sind in Kooperationen mit der Centralstation Darmstadt und dem Literaturhaus Darmstadt
- am 15. März 2012 eine Lesung des Autors und Musikers Thomas Meinecke („FSK“)
- am 27. April 2012 ein Konzert mit der Band „Fehlfarben“ in der Centralstation.
Kunsthalle Darmstadt
Steubenplatz 1
64293 Darmstadt
Kunsthalle Darmstadt
Werke aus der Dauerleihgabe "Sammlung Tiefe Blicke" im Hessischen Landesmuseum Darmstadt
Schlachtpunk ist der Verbindung von Punk und Malerei in den 1980er Jahren gewidmet. Großformatige Gemälde der Ironiker Peter Angermann, Blalla W. Hallmann, Milan Kunc, Jiri Georg Dokoupil und Walter Dahn antworten den „wilden“, neoexpressionistischen Farbexplosionen u.a. von Helmut Middendorf, Elvira Bach, Albert Oehlen, Volker Tannert und Bernd Zimmer. Im Zentrum der Ausstellung stehen 19 Gemälde von Martin Kippenberger, der spöttisch 'heilige Kühe' der Kunstgeschichte und überkommene Erwartungen an die Kunst hinschlachtet. Plastiken von Felix Droese, Meuser, Harald Klingelhöller und der Berliner anarchistischen Spaßgruppe „Endart“ flankieren die Gattung Malerei.
Die Ausstellung belegt die „Schlacht“ um überlieferte formale und ikonographische Muster, die umgewertet und ironisiert wurden. Sie zeigt den aggressiv anarchistischen Spaß der Künstler am Tabubruch und an erzählerischer Unberechenbarkeit.
Öffnungszeiten: Di-Fr 11.00-18.00 Uhr, Sa, So, Feiertage 11.00-17.00 Uhr
geschlossen: Karfreitag (6.4.), Ostersonntag (8.4.), Ostermontag (9.4.2012)
Eintritt (Schlachtpunk) - Erwachsene 6,00 Euro, Ermäßigt 4,00 Euro
Das Rahmenprogramm von "Schlachtpunk" umfaßt ein ausführliches museumspädagogisches Angebot mit Führungen, Workshops und Vorträgen.
Höhepunkte des Begleitprogramms sind in Kooperationen mit der Centralstation Darmstadt und dem Literaturhaus Darmstadt
- am 15. März 2012 eine Lesung des Autors und Musikers Thomas Meinecke („FSK“)
- am 27. April 2012 ein Konzert mit der Band „Fehlfarben“ in der Centralstation.
Kunsthalle Darmstadt
Steubenplatz 1
64293 Darmstadt
Kunsthalle Darmstadt
Werke aus der Dauerleihgabe "Sammlung Tiefe Blicke" im Hessischen Landesmuseum Darmstadt
Schlachtpunk ist der Verbindung von Punk und Malerei in den 1980er Jahren gewidmet. Großformatige Gemälde der Ironiker Peter Angermann, Blalla W. Hallmann, Milan Kunc, Jiri Georg Dokoupil und Walter Dahn antworten den „wilden“, neoexpressionistischen Farbexplosionen u.a. von Helmut Middendorf, Elvira Bach, Albert Oehlen, Volker Tannert und Bernd Zimmer. Im Zentrum der Ausstellung stehen 19 Gemälde von Martin Kippenberger, der spöttisch 'heilige Kühe' der Kunstgeschichte und überkommene Erwartungen an die Kunst hinschlachtet. Plastiken von Felix Droese, Meuser, Harald Klingelhöller und der Berliner anarchistischen Spaßgruppe „Endart“ flankieren die Gattung Malerei.
Die Ausstellung belegt die „Schlacht“ um überlieferte formale und ikonographische Muster, die umgewertet und ironisiert wurden. Sie zeigt den aggressiv anarchistischen Spaß der Künstler am Tabubruch und an erzählerischer Unberechenbarkeit.
Öffnungszeiten: Di-Fr 11.00-18.00 Uhr, Sa, So, Feiertage 11.00-17.00 Uhr
geschlossen: Karfreitag (6.4.), Ostersonntag (8.4.), Ostermontag (9.4.2012)
Eintritt (Schlachtpunk) - Erwachsene 6,00 Euro, Ermäßigt 4,00 Euro
Das Rahmenprogramm von "Schlachtpunk" umfaßt ein ausführliches museumspädagogisches Angebot mit Führungen, Workshops und Vorträgen.
Höhepunkte des Begleitprogramms sind in Kooperationen mit der Centralstation Darmstadt und dem Literaturhaus Darmstadt
- am 15. März 2012 eine Lesung des Autors und Musikers Thomas Meinecke („FSK“)
- am 27. April 2012 ein Konzert mit der Band „Fehlfarben“ in der Centralstation.
Kunsthalle Darmstadt
Steubenplatz 1
64293 Darmstadt
Kunsthalle Darmstadt
Werke aus der Dauerleihgabe "Sammlung Tiefe Blicke" im Hessischen Landesmuseum Darmstadt
Schlachtpunk ist der Verbindung von Punk und Malerei in den 1980er Jahren gewidmet. Großformatige Gemälde der Ironiker Peter Angermann, Blalla W. Hallmann, Milan Kunc, Jiri Georg Dokoupil und Walter Dahn antworten den „wilden“, neoexpressionistischen Farbexplosionen u.a. von Helmut Middendorf, Elvira Bach, Albert Oehlen, Volker Tannert und Bernd Zimmer. Im Zentrum der Ausstellung stehen 19 Gemälde von Martin Kippenberger, der spöttisch 'heilige Kühe' der Kunstgeschichte und überkommene Erwartungen an die Kunst hinschlachtet. Plastiken von Felix Droese, Meuser, Harald Klingelhöller und der Berliner anarchistischen Spaßgruppe „Endart“ flankieren die Gattung Malerei.
Die Ausstellung belegt die „Schlacht“ um überlieferte formale und ikonographische Muster, die umgewertet und ironisiert wurden. Sie zeigt den aggressiv anarchistischen Spaß der Künstler am Tabubruch und an erzählerischer Unberechenbarkeit.
Öffnungszeiten: Di-Fr 11.00-18.00 Uhr, Sa, So, Feiertage 11.00-17.00 Uhr
geschlossen: Karfreitag (6.4.), Ostersonntag (8.4.), Ostermontag (9.4.2012)
Eintritt (Schlachtpunk) - Erwachsene 6,00 Euro, Ermäßigt 4,00 Euro
Das Rahmenprogramm von "Schlachtpunk" umfaßt ein ausführliches museumspädagogisches Angebot mit Führungen, Workshops und Vorträgen.
Höhepunkte des Begleitprogramms sind in Kooperationen mit der Centralstation Darmstadt und dem Literaturhaus Darmstadt
- am 15. März 2012 eine Lesung des Autors und Musikers Thomas Meinecke („FSK“)
- am 27. April 2012 ein Konzert mit der Band „Fehlfarben“ in der Centralstation.
Kunsthalle Darmstadt
Steubenplatz 1
64293 Darmstadt
Kunsthalle Darmstadt
Werke aus der Dauerleihgabe "Sammlung Tiefe Blicke" im Hessischen Landesmuseum Darmstadt
Schlachtpunk ist der Verbindung von Punk und Malerei in den 1980er Jahren gewidmet. Großformatige Gemälde der Ironiker Peter Angermann, Blalla W. Hallmann, Milan Kunc, Jiri Georg Dokoupil und Walter Dahn antworten den „wilden“, neoexpressionistischen Farbexplosionen u.a. von Helmut Middendorf, Elvira Bach, Albert Oehlen, Volker Tannert und Bernd Zimmer. Im Zentrum der Ausstellung stehen 19 Gemälde von Martin Kippenberger, der spöttisch 'heilige Kühe' der Kunstgeschichte und überkommene Erwartungen an die Kunst hinschlachtet. Plastiken von Felix Droese, Meuser, Harald Klingelhöller und der Berliner anarchistischen Spaßgruppe „Endart“ flankieren die Gattung Malerei.
Die Ausstellung belegt die „Schlacht“ um überlieferte formale und ikonographische Muster, die umgewertet und ironisiert wurden. Sie zeigt den aggressiv anarchistischen Spaß der Künstler am Tabubruch und an erzählerischer Unberechenbarkeit.
Öffnungszeiten: Di-Fr 11.00-18.00 Uhr, Sa, So, Feiertage 11.00-17.00 Uhr
geschlossen: Karfreitag (6.4.), Ostersonntag (8.4.), Ostermontag (9.4.2012)
Eintritt (Schlachtpunk) - Erwachsene 6,00 Euro, Ermäßigt 4,00 Euro
Das Rahmenprogramm von "Schlachtpunk" umfaßt ein ausführliches museumspädagogisches Angebot mit Führungen, Workshops und Vorträgen.
Höhepunkte des Begleitprogramms sind in Kooperationen mit der Centralstation Darmstadt und dem Literaturhaus Darmstadt
- am 15. März 2012 eine Lesung des Autors und Musikers Thomas Meinecke („FSK“)
- am 27. April 2012 ein Konzert mit der Band „Fehlfarben“ in der Centralstation.
Kunsthalle Darmstadt
Steubenplatz 1
64293 Darmstadt
Kunsthalle Darmstadt
Werke aus der Dauerleihgabe "Sammlung Tiefe Blicke" im Hessischen Landesmuseum Darmstadt
Schlachtpunk ist der Verbindung von Punk und Malerei in den 1980er Jahren gewidmet. Großformatige Gemälde der Ironiker Peter Angermann, Blalla W. Hallmann, Milan Kunc, Jiri Georg Dokoupil und Walter Dahn antworten den „wilden“, neoexpressionistischen Farbexplosionen u.a. von Helmut Middendorf, Elvira Bach, Albert Oehlen, Volker Tannert und Bernd Zimmer. Im Zentrum der Ausstellung stehen 19 Gemälde von Martin Kippenberger, der spöttisch 'heilige Kühe' der Kunstgeschichte und überkommene Erwartungen an die Kunst hinschlachtet. Plastiken von Felix Droese, Meuser, Harald Klingelhöller und der Berliner anarchistischen Spaßgruppe „Endart“ flankieren die Gattung Malerei.
Die Ausstellung belegt die „Schlacht“ um überlieferte formale und ikonographische Muster, die umgewertet und ironisiert wurden. Sie zeigt den aggressiv anarchistischen Spaß der Künstler am Tabubruch und an erzählerischer Unberechenbarkeit.
Öffnungszeiten: Di-Fr 11.00-18.00 Uhr, Sa, So, Feiertage 11.00-17.00 Uhr
geschlossen: Karfreitag (6.4.), Ostersonntag (8.4.), Ostermontag (9.4.2012)
Eintritt (Schlachtpunk) - Erwachsene 6,00 Euro, Ermäßigt 4,00 Euro
Das Rahmenprogramm von "Schlachtpunk" umfaßt ein ausführliches museumspädagogisches Angebot mit Führungen, Workshops und Vorträgen.
Höhepunkte des Begleitprogramms sind in Kooperationen mit der Centralstation Darmstadt und dem Literaturhaus Darmstadt
- am 15. März 2012 eine Lesung des Autors und Musikers Thomas Meinecke („FSK“)
- am 27. April 2012 ein Konzert mit der Band „Fehlfarben“ in der Centralstation.
Kunsthalle Darmstadt
Steubenplatz 1
64293 Darmstadt
Kunsthalle Darmstadt
Werke aus der Dauerleihgabe "Sammlung Tiefe Blicke" im Hessischen Landesmuseum Darmstadt
Schlachtpunk ist der Verbindung von Punk und Malerei in den 1980er Jahren gewidmet. Großformatige Gemälde der Ironiker Peter Angermann, Blalla W. Hallmann, Milan Kunc, Jiri Georg Dokoupil und Walter Dahn antworten den „wilden“, neoexpressionistischen Farbexplosionen u.a. von Helmut Middendorf, Elvira Bach, Albert Oehlen, Volker Tannert und Bernd Zimmer. Im Zentrum der Ausstellung stehen 19 Gemälde von Martin Kippenberger, der spöttisch 'heilige Kühe' der Kunstgeschichte und überkommene Erwartungen an die Kunst hinschlachtet. Plastiken von Felix Droese, Meuser, Harald Klingelhöller und der Berliner anarchistischen Spaßgruppe „Endart“ flankieren die Gattung Malerei.
Die Ausstellung belegt die „Schlacht“ um überlieferte formale und ikonographische Muster, die umgewertet und ironisiert wurden. Sie zeigt den aggressiv anarchistischen Spaß der Künstler am Tabubruch und an erzählerischer Unberechenbarkeit.
Öffnungszeiten: Di-Fr 11.00-18.00 Uhr, Sa, So, Feiertage 11.00-17.00 Uhr
geschlossen: Karfreitag (6.4.), Ostersonntag (8.4.), Ostermontag (9.4.2012)
Eintritt (Schlachtpunk) - Erwachsene 6,00 Euro, Ermäßigt 4,00 Euro
Das Rahmenprogramm von "Schlachtpunk" umfaßt ein ausführliches museumspädagogisches Angebot mit Führungen, Workshops und Vorträgen.
Höhepunkte des Begleitprogramms sind in Kooperationen mit der Centralstation Darmstadt und dem Literaturhaus Darmstadt
- am 15. März 2012 eine Lesung des Autors und Musikers Thomas Meinecke („FSK“)
- am 27. April 2012 ein Konzert mit der Band „Fehlfarben“ in der Centralstation.
Kunsthalle Darmstadt
Steubenplatz 1
64293 Darmstadt
Kunsthalle Darmstadt
Erbach (4)
Am 20. Februar 2012 wäre der bis zu seinem Tod in Lützelbach-Haingrund beheimatete Odenwälder Künstler Carlo Ruppert 105 Jahre alt geworden. Dies nimmt der Odenwaldkreis zum Anlass, mit einer Ausstellung des bedeutenden Künstlers und seiner Werke zu gedenken. Unter anderem werden die zwölf Motive des „immerwährenden“ Geburtstagskalenders gezeigt, der auch käuflich erworben werden kann.
Carlo Rupperts Meisterwerke, überwiegend Bleistiftzeichnungen, sind aus dem Leben gegriffen. Den Betrachter faszinieren dabei verschiedene Formen des Surrealismus. Rupperts Vorbild war unter anderem Dali, er entwickelte jedoch seinen eigenen Stil. Der Maler spielte mit der Phantasie der Betrachter und entdeckte dabei immer wieder neue Formen. Im Mittelpunkt seiner Werke steht der Mensch, die zwischenmenschlichen Beziehungen, Eros und Sexualität. Erotische Themen und die Bildhauerei, Farberlebnisse und immer neue Zeichnungen lösten einander ab. Das zeigt, welch kreativer und ausdrucksstarker Künstler Carlo Ruppert war.
Wir laden Sie ein, die Ausstellung in der Zeit vom 20. Februar bis einschließlich 20. April 2012 während der Öffnungszeiten des Landratsamtes in Erbach (montags, dienstags und freitags von 8.00 bis 12.00 Uhr sowie donnerstags von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr) zu besuchen.
Informationen zur Ausstellung und zum Kalender erhalten Interessierte über das Kulturmanagement sowie das Kreisarchiv des Odenwaldkreises unter Telefon 06062 70-217 und 70-467 oder per E-Mail an u.naas@odenwaldkreis.de
Landratsamt Odenwaldkreis
Michelstädter Str. 12
64711 Erbach
Odenwaldkreis
Am 20. Februar 2012 wäre der bis zu seinem Tod in Lützelbach-Haingrund beheimatete Odenwälder Künstler Carlo Ruppert 105 Jahre alt geworden. Dies nimmt der Odenwaldkreis zum Anlass, mit einer Ausstellung des bedeutenden Künstlers und seiner Werke zu gedenken. Unter anderem werden die zwölf Motive des „immerwährenden“ Geburtstagskalenders gezeigt, der auch käuflich erworben werden kann.
Carlo Rupperts Meisterwerke, überwiegend Bleistiftzeichnungen, sind aus dem Leben gegriffen. Den Betrachter faszinieren dabei verschiedene Formen des Surrealismus. Rupperts Vorbild war unter anderem Dali, er entwickelte jedoch seinen eigenen Stil. Der Maler spielte mit der Phantasie der Betrachter und entdeckte dabei immer wieder neue Formen. Im Mittelpunkt seiner Werke steht der Mensch, die zwischenmenschlichen Beziehungen, Eros und Sexualität. Erotische Themen und die Bildhauerei, Farberlebnisse und immer neue Zeichnungen lösten einander ab. Das zeigt, welch kreativer und ausdrucksstarker Künstler Carlo Ruppert war.
Wir laden Sie ein, die Ausstellung in der Zeit vom 20. Februar bis einschließlich 20. April 2012 während der Öffnungszeiten des Landratsamtes in Erbach (montags, dienstags und freitags von 8.00 bis 12.00 Uhr sowie donnerstags von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr) zu besuchen.
Informationen zur Ausstellung und zum Kalender erhalten Interessierte über das Kulturmanagement sowie das Kreisarchiv des Odenwaldkreises unter Telefon 06062 70-217 und 70-467 oder per E-Mail an u.naas@odenwaldkreis.de
Landratsamt Odenwaldkreis
Michelstädter Str. 12
64711 Erbach
Odenwaldkreis
Am 20. Februar 2012 wäre der bis zu seinem Tod in Lützelbach-Haingrund beheimatete Odenwälder Künstler Carlo Ruppert 105 Jahre alt geworden. Dies nimmt der Odenwaldkreis zum Anlass, mit einer Ausstellung des bedeutenden Künstlers und seiner Werke zu gedenken. Unter anderem werden die zwölf Motive des „immerwährenden“ Geburtstagskalenders gezeigt, der auch käuflich erworben werden kann.
Carlo Rupperts Meisterwerke, überwiegend Bleistiftzeichnungen, sind aus dem Leben gegriffen. Den Betrachter faszinieren dabei verschiedene Formen des Surrealismus. Rupperts Vorbild war unter anderem Dali, er entwickelte jedoch seinen eigenen Stil. Der Maler spielte mit der Phantasie der Betrachter und entdeckte dabei immer wieder neue Formen. Im Mittelpunkt seiner Werke steht der Mensch, die zwischenmenschlichen Beziehungen, Eros und Sexualität. Erotische Themen und die Bildhauerei, Farberlebnisse und immer neue Zeichnungen lösten einander ab. Das zeigt, welch kreativer und ausdrucksstarker Künstler Carlo Ruppert war.
Wir laden Sie ein, die Ausstellung in der Zeit vom 20. Februar bis einschließlich 20. April 2012 während der Öffnungszeiten des Landratsamtes in Erbach (montags, dienstags und freitags von 8.00 bis 12.00 Uhr sowie donnerstags von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr) zu besuchen.
Informationen zur Ausstellung und zum Kalender erhalten Interessierte über das Kulturmanagement sowie das Kreisarchiv des Odenwaldkreises unter Telefon 06062 70-217 und 70-467 oder per E-Mail an u.naas@odenwaldkreis.de
Landratsamt Odenwaldkreis
Michelstädter Str. 12
64711 Erbach
Odenwaldkreis
Am 20. Februar 2012 wäre der bis zu seinem Tod in Lützelbach-Haingrund beheimatete Odenwälder Künstler Carlo Ruppert 105 Jahre alt geworden. Dies nimmt der Odenwaldkreis zum Anlass, mit einer Ausstellung des bedeutenden Künstlers und seiner Werke zu gedenken. Unter anderem werden die zwölf Motive des „immerwährenden“ Geburtstagskalenders gezeigt, der auch käuflich erworben werden kann.
Carlo Rupperts Meisterwerke, überwiegend Bleistiftzeichnungen, sind aus dem Leben gegriffen. Den Betrachter faszinieren dabei verschiedene Formen des Surrealismus. Rupperts Vorbild war unter anderem Dali, er entwickelte jedoch seinen eigenen Stil. Der Maler spielte mit der Phantasie der Betrachter und entdeckte dabei immer wieder neue Formen. Im Mittelpunkt seiner Werke steht der Mensch, die zwischenmenschlichen Beziehungen, Eros und Sexualität. Erotische Themen und die Bildhauerei, Farberlebnisse und immer neue Zeichnungen lösten einander ab. Das zeigt, welch kreativer und ausdrucksstarker Künstler Carlo Ruppert war.
Wir laden Sie ein, die Ausstellung in der Zeit vom 20. Februar bis einschließlich 20. April 2012 während der Öffnungszeiten des Landratsamtes in Erbach (montags, dienstags und freitags von 8.00 bis 12.00 Uhr sowie donnerstags von 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr und 14.00 Uhr bis 17.30 Uhr) zu besuchen.
Informationen zur Ausstellung und zum Kalender erhalten Interessierte über das Kulturmanagement sowie das Kreisarchiv des Odenwaldkreises unter Telefon 06062 70-217 und 70-467 oder per E-Mail an u.naas@odenwaldkreis.de
Landratsamt Odenwaldkreis
Michelstädter Str. 12
64711 Erbach
Odenwaldkreis
Fischbachtal (1)
Unter der Leitung und Moderation von Jörg Mangelsdorf gibt das weit über Südhessen hinaus bekannte Bessunger Kammerorchester den Startschuss für das neue Konzertjahr. Das Programm beginnt mit dem Concerto in G von Unico Wilhelm van Wassennaer und führt über Mozarts Divertimento in F zur Suite „Aus Holbergs Zeit“ von Edvard Grieg. Nach der Pause fährt das Orchester fort mit einer „Klangspiel–Improvisation“ unter dem Titel „Kaleidoskop“. Tschaikowskys „Andante cantabile“, „Themes and Melodies“ von Henry Mancini sowie ein Arrangement von A. Bachmann („Tanz- Variationen“) schließen sich an. Der offizielle Teil wird mit dem „Künstlerleben“ von Johann Strauß (Sohn) ausklingen. Über die „Zugaben“ (und deren Anzahl) und weitere Überraschungen schweigt sich „der Meister“ noch aus – gerade für solche aber ist er bekannt…..
Das Orchester wurde von Jörg Mangelsdorf 1984 gegründet und wird seither von ihm geleitet. Sehr sorgfältiges Werkstudium, besonders stilbewußte Interpretation und lebendige, hörerorientierte Präsentation waren von Anfang an Arbeitsprinzipien und zugleich Grundlage für den nachhaltigen Erfolg des Orchesters bei seinem vielgestaltigen Wirken in der gesamten Region, aber auch im europäischen Ausland.
Karten gibt es noch bei Linas Geschenktruhe (0 61 66 – 3 68) und beim KVV (06166-8114). An der Tageskasse wird es nur noch Karten in begrenzter Zahl geben.
Schloss Lichtenberg
Schloss Lichtenberg
64405 Fischbachtal
Kur- und Verkehrsverein Lichtenberg e.V.
Groß-Umstadt (1)
Eintritt 11 / 13 Euro
Stadthalle
Am Darmstädter Schloss 6
64823 Groß-Umstadt
Stadtmarketing Groß-Umstadt
Lindenfels (1)
Einlass: 20 Uhr, Vorverkauf 3,00 Euro, Eintritt: 4,00 Euro
Disco - Die Kutsch
Burgstraße 12
64678 Lindenfels
Die Kutsch Ye Old Carriage Inn
Lorsch (1)
An der Bar ist alles wahr
Einlass 19 Uhr, Eintritt frei
Theater Sapperlot
Stiftstraße 18
64653 Lorsch
Theater Sapperlot
Messel (19)
Im Weltnaturerbe Grube Messel werden montags bis freitags um 11.00 und um 14.00 Uhr Führungen durch das Besucherzentrum angeboten. Auf der einstündigen Tour erfahren Sie Vieles über die Methoden und Denkweisen der Geowissenschaftler und wie man sich anhand ihrer Ergebnisse den Lebensraum um Messel vor 47 Millionen Jahren vorstellen darf.
Kosten: 14,-- Euro pro Person, ermäßigt 11,-- Euro
Kinder unter 7 Jahren sind frei
Besucherzentrum Welterbe Grube Messel
Roßdörfer Str. 108
64409 Messel
Welterbe Grube Messel gGmbH
Ihr Einstieg in die Grube: Erfahren Sie auf dem einstündigen Spaziergang etwas über die einst modernste Schwelanlage Europas, wie ein Vulkan seinen Kratersee geschaffen hat, in dem Algenschlamm gebildet wurde, aus dem der Ölschiefer entstand und die Flora und Fauna von vor 47 Mio. Jahren bis zum heutigen Tag konserviert hat. Berühren Sie den Ölschiefer und versetzen Sie sich zurück beim Anblick der Fossilien in die lang vergangene Zeit des Eozäns.
Dauer ca. 1 Stunde, Kosten 14 Euro, ermäßigt 7 Euro pro Person, Kinder unter 7 Jahren frei
Voranmeldung empfohlen unter Tel. 06159 717590
Welterbe Grube Messel
Roßdörfer Str. 108
64409 Messel
Welterbe Grube Messel gGmbH
Im Weltnaturerbe Grube Messel werden montags bis freitags um 11.00 und um 14.00 Uhr Führungen durch das Besucherzentrum angeboten. Auf der einstündigen Tour erfahren Sie Vieles über die Methoden und Denkweisen der Geowissenschaftler und wie man sich anhand ihrer Ergebnisse den Lebensraum um Messel vor 47 Millionen Jahren vorstellen darf.
Kosten: 14,-- Euro pro Person, ermäßigt 11,-- Euro
Kinder unter 7 Jahren sind frei
Besucherzentrum Welterbe Grube Messel
Roßdörfer Str. 108
64409 Messel
Welterbe Grube Messel gGmbH
Im Weltnaturerbe Grube Messel werden montags bis freitags um 11.00 und um 14.00 Uhr Führungen durch das Besucherzentrum angeboten. Auf der einstündigen Tour erfahren Sie Vieles über die Methoden und Denkweisen der Geowissenschaftler und wie man sich anhand ihrer Ergebnisse den Lebensraum um Messel vor 47 Millionen Jahren vorstellen darf.
Kosten: 14,-- Euro pro Person, ermäßigt 11,-- Euro
Kinder unter 7 Jahren sind frei
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Roßdörfer Str. 108
64409 Messel
Welterbe Grube Messel gGmbH
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Dauer ca. 1 Stunde, Kosten 14 Euro, ermäßigt 7 Euro pro Person, Kinder unter 7 Jahren frei
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Kinder unter 7 Jahren sind frei
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Dauer ca. 1 Stunde, Kosten 14 Euro, ermäßigt 7 Euro pro Person, Kinder unter 7 Jahren frei
Voranmeldung empfohlen unter Tel. 06159 717590
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64409 Messel
Welterbe Grube Messel gGmbH
Ihr Einstieg in die Grube: Erfahren Sie auf dem einstündigen Spaziergang etwas über die einst modernste Schwelanlage Europas, wie ein Vulkan seinen Kratersee geschaffen hat, in dem Algenschlamm gebildet wurde, aus dem der Ölschiefer entstand und die Flora und Fauna von vor 47 Mio. Jahren bis zum heutigen Tag konserviert hat. Berühren Sie den Ölschiefer und versetzen Sie sich zurück beim Anblick der Fossilien in die lang vergangene Zeit des Eozäns.
Dauer ca. 1 Stunde, Kosten 14 Euro, ermäßigt 7 Euro pro Person, Kinder unter 7 Jahren frei
Voranmeldung empfohlen unter Tel. 06159 717590
Welterbe Grube Messel
Roßdörfer Str. 108
64409 Messel
Welterbe Grube Messel gGmbH
Im Weltnaturerbe Grube Messel werden montags bis freitags um 11.00 und um 14.00 Uhr Führungen durch das Besucherzentrum angeboten. Auf der einstündigen Tour erfahren Sie Vieles über die Methoden und Denkweisen der Geowissenschaftler und wie man sich anhand ihrer Ergebnisse den Lebensraum um Messel vor 47 Millionen Jahren vorstellen darf.
Kosten: 14,-- Euro pro Person, ermäßigt 11,-- Euro
Kinder unter 7 Jahren sind frei
Besucherzentrum Welterbe Grube Messel
Roßdörfer Str. 108
64409 Messel
Welterbe Grube Messel gGmbH
Ihr Einstieg in die Grube: Erfahren Sie auf dem einstündigen Spaziergang etwas über die einst modernste Schwelanlage Europas, wie ein Vulkan seinen Kratersee geschaffen hat, in dem Algenschlamm gebildet wurde, aus dem der Ölschiefer entstand und die Flora und Fauna von vor 47 Mio. Jahren bis zum heutigen Tag konserviert hat. Berühren Sie den Ölschiefer und versetzen Sie sich zurück beim Anblick der Fossilien in die lang vergangene Zeit des Eozäns.
Dauer ca. 1 Stunde, Kosten 14 Euro, ermäßigt 7 Euro pro Person, Kinder unter 7 Jahren frei
Voranmeldung empfohlen unter Tel. 06159 717590
Welterbe Grube Messel
Roßdörfer Str. 108
64409 Messel
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Im Weltnaturerbe Grube Messel werden montags bis freitags um 11.00 und um 14.00 Uhr Führungen durch das Besucherzentrum angeboten. Auf der einstündigen Tour erfahren Sie Vieles über die Methoden und Denkweisen der Geowissenschaftler und wie man sich anhand ihrer Ergebnisse den Lebensraum um Messel vor 47 Millionen Jahren vorstellen darf.
Kosten: 14,-- Euro pro Person, ermäßigt 11,-- Euro
Kinder unter 7 Jahren sind frei
Besucherzentrum Welterbe Grube Messel
Roßdörfer Str. 108
64409 Messel
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Im Weltnaturerbe Grube Messel werden montags bis freitags um 11.00 und um 14.00 Uhr Führungen durch das Besucherzentrum angeboten. Auf der einstündigen Tour erfahren Sie Vieles über die Methoden und Denkweisen der Geowissenschaftler und wie man sich anhand ihrer Ergebnisse den Lebensraum um Messel vor 47 Millionen Jahren vorstellen darf.
Kosten: 14,-- Euro pro Person, ermäßigt 11,-- Euro
Kinder unter 7 Jahren sind frei
Besucherzentrum Welterbe Grube Messel
Roßdörfer Str. 108
64409 Messel
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Ihr Einstieg in die Grube: Erfahren Sie auf dem einstündigen Spaziergang etwas über die einst modernste Schwelanlage Europas, wie ein Vulkan seinen Kratersee geschaffen hat, in dem Algenschlamm gebildet wurde, aus dem der Ölschiefer entstand und die Flora und Fauna von vor 47 Mio. Jahren bis zum heutigen Tag konserviert hat. Berühren Sie den Ölschiefer und versetzen Sie sich zurück beim Anblick der Fossilien in die lang vergangene Zeit des Eozäns.
Dauer ca. 1 Stunde, Kosten 14 Euro, ermäßigt 7 Euro pro Person, Kinder unter 7 Jahren frei
Voranmeldung empfohlen unter Tel. 06159 717590
Welterbe Grube Messel
Roßdörfer Str. 108
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Im Weltnaturerbe Grube Messel werden montags bis freitags um 11.00 und um 14.00 Uhr Führungen durch das Besucherzentrum angeboten. Auf der einstündigen Tour erfahren Sie Vieles über die Methoden und Denkweisen der Geowissenschaftler und wie man sich anhand ihrer Ergebnisse den Lebensraum um Messel vor 47 Millionen Jahren vorstellen darf.
Kosten: 14,-- Euro pro Person, ermäßigt 11,-- Euro
Kinder unter 7 Jahren sind frei
Besucherzentrum Welterbe Grube Messel
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Im Weltnaturerbe Grube Messel werden montags bis freitags um 11.00 und um 14.00 Uhr Führungen durch das Besucherzentrum angeboten. Auf der einstündigen Tour erfahren Sie Vieles über die Methoden und Denkweisen der Geowissenschaftler und wie man sich anhand ihrer Ergebnisse den Lebensraum um Messel vor 47 Millionen Jahren vorstellen darf.
Kosten: 14,-- Euro pro Person, ermäßigt 11,-- Euro
Kinder unter 7 Jahren sind frei
Besucherzentrum Welterbe Grube Messel
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Ihr Einstieg in die Grube: Erfahren Sie auf dem einstündigen Spaziergang etwas über die einst modernste Schwelanlage Europas, wie ein Vulkan seinen Kratersee geschaffen hat, in dem Algenschlamm gebildet wurde, aus dem der Ölschiefer entstand und die Flora und Fauna von vor 47 Mio. Jahren bis zum heutigen Tag konserviert hat. Berühren Sie den Ölschiefer und versetzen Sie sich zurück beim Anblick der Fossilien in die lang vergangene Zeit des Eozäns.
Dauer ca. 1 Stunde, Kosten 14 Euro, ermäßigt 7 Euro pro Person, Kinder unter 7 Jahren frei
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Im Weltnaturerbe Grube Messel werden montags bis freitags um 11.00 und um 14.00 Uhr Führungen durch das Besucherzentrum angeboten. Auf der einstündigen Tour erfahren Sie Vieles über die Methoden und Denkweisen der Geowissenschaftler und wie man sich anhand ihrer Ergebnisse den Lebensraum um Messel vor 47 Millionen Jahren vorstellen darf.
Kosten: 14,-- Euro pro Person, ermäßigt 11,-- Euro
Kinder unter 7 Jahren sind frei
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Welterbe Grube Messel gGmbH
Michelstadt (3)
Blicke über und aus Europa
Vortrag von Prof. Dr. Dieter Schott, Institut für Geschichte der TU Darmstadt
Heute bekannte und berühmte Städte wie Las Vegs oder Los Angeles existieren in wüstenartigen räumlichen Umwelten, die noch im ausgehenden 19. Jahrhundert ein städtisches Leben, zumal der erreichten Größenordnung, nicht ermöglicht hätten. Der Vortrag wird der Frage nachgehen, welche Ressourcen in historischer Perspektive erforderlich waren, damit Städte im nach-antiken Europa entstehen und sich entwickeln konnten.
Am Ende der Vortrages haben die Zuhörer die Möglichkeit, Fragen zu stellen und hierüber zu diskutieren. Teilnehmen können alle Interessierten. Um besser planen zu können ist eine kurze Anmeldung empfehlenswert. Die Veranstaltung ist kostenfrei.
Historisches Rathaus Michelstadt
Marktplatz 1
64720 Michelstadt
Odenwald-Akademie
Der Nachtwächter Niklas ist ein Michelstädter Original. Er führt seine Gäste im historischen Gewand, mit Hellebarde und Laterne, durch die abendliche Stadt. Begeben Sie sich - gewärmt von einem Gläschen Schnaps - mit Niklas auf eine urtümlich-derbe Reise durch vergangene Epochen.
Dauer ca. 90 Minuten, Anmeldung erforderlich unter: touristik@michelstadt.de oder telefonisch 06061 9794110
Gästeinformation Michelstadt
Marktplatz 1
64720 Michelstadt
Magistrat der Stadt Michelstadt
für Michelstadt-Liebhaber und solche, die es werden wollen... Bei diesem Streifzug durch die Altstadt erfahren Sie etwas über die Schmuckstücke unserer Stadt. Zahlreiche Geschichten und Anekdoten runden die Führung ab.
Dauer der Führung 90 Minuten, 3 EUR pro Teilnehmer
Gästeinformation Michelstadt
Marktplatz 1
64720 Michelstadt
Magistrat der Stadt Michelstadt
Walldürn (1)
Infos unter Tel. 06282-67155 oder 67106
Waldparkplatz
Alte Amorbacher Straße
74731 Walldürn
Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald




